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Netzpolitik, Web-Community
Nach Tod von Swartz: Heftige Kritik an Justiz
Der Selbstmord des 26-jährigen Netzaktivisten und Programmierer Aaron Swartz hat große Bestürzung in der Web-Community ausgelöst. Neben zahlreichen berührenden Stellungnahmen und Blogeinträgen - unter anderem von Tim Berners-Lee und Swartz' Eltern - wurden auch schwere Vorwürfe gegen die Behörden und gegen das MIT erhoben.Nach Tod von Swartz: Heftige Kritik an Justiz
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Netzpolitik, Reddit-Mitgründer
Netzaktivist Aaron Swartz verstorben
Mit nur 26 Jahren hat sich der bekannte Entwickler und Computer-Aktivist Aaron Swartz das Leben genommen. Bereits als 14-Jähriger schrieb er an der Implementierung des RSS-Protokolls mit und war auch an der Gründung von Reddit beteiligt.Netzaktivist Aaron Swartz verstorben
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Netzpolitik, Netzwerk
Internet Defense League für ein freies Netz
In den USA wurde am Donnerstagabend die "Internet Defense League" (IDL) offiziell gelaunched. Diese Allianz aus Bürgerrechtsorganisationen und Internetunternehmen will gegen die Gefährdung der Freiheit im Netz ankämpfen. Der neu gegründeten Vereinigung gehören unter anderem WordPress, Mozilla, die Electronic Frontier Foundation (EFF) und Reddit an.Internet Defense League für ein freies Netz
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Netzpolitik, Netz-Neutralität
USA: Ron Paul kämpft für Freiheit des Internet
Der Ex-Präsidentschaftskandidat engagiert sich fürs Netz.USA: Ron Paul kämpft für Freiheit des Internet
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Netzpolitik, Sperren
Urheberrecht: Spanische Webseiten in Gefahr
Spaniens Anti-Piraterie-Gesetz "Ley Sinde", benannt nach Kultusministerin Ángeles González-Sinde, sorgt für Aufruhr, da auf dessen Grundlage nun erstmals Webseiten offline genommen werden.Urheberrecht: Spanische Webseiten in Gefahr
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Netzpolitik, Digitale Rechte
EFF: “Anonymous ist heute unumgänglich”
Die US-Organisation Electronic Frontier Foundation (EFF) kämpft seit 22 Jahren für Bürgerrechte, Datenschutz und Meinungsfreiheit in der digitalen Welt. Die futurezone hat die EFF an ihrem Hauptsitz in San Francisco besucht, im Interview spricht Kommunikationschefin Rebecca Jeschke über staatliche Überwachung, Datensammelwut von Unternehmen und wieso Anonymous wichtig und zugleich gefährlich ist.EFF: “Anonymous ist heute unumgänglich”
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Netzpolitik, Aktivismus
"Internet Defense League" will das Web schützen
Der neu gegründeten Vereinigungen gehören unter anderem WordPress und Reddit an. Ziel soll der Kampf gegen Gesetze wie SOPA und PIPA sein."Internet Defense League" will das Web schützen
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Netzpolitik, USA
Plakat als Denkzettel für den SOPA-Verfasser
Zwei Non-Profit-Organisationen haben dem Autor des strittigen US-Gesetzes SOPA, der US-Abgeordnete Lamar Smith, eine Botschaft zukommen lassen: Auf einer riesigen Plakatwand nahe seinem Büro in San Antonio prangt der Schritzug "Don´t mess with the Internet." SOPA hat im Jänner für massive Online-Proteste gesorgt.Plakat als Denkzettel für den SOPA-Verfasser
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Meinung, Kommentar
Anonymous: Das Dilemma der Maske
Mit ihren ausgeprägten Augenbrauen, dem stilisierten Schnurrbart und dem immer gleichen statischen Grinsen ist die sogenannte V-Maske nicht nur zum Markenzeichen von Anonymous geworden. Mittlerweile kommt sie auch bei Demonstrationen und politischen Kundgebungen aller Art zum Einsatz. Doch welche Macht besitzt politischer Protest, wenn er sich hinter einer Maske versteckt? Ein Kommentar von Sunil Manghani.Anonymous: Das Dilemma der Maske
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English, Commentary
Anonymous: The Dilemma of the Mask
With its pronounced eyebrows, a stylised moustache and always the same fixed grin, the so-called V-mask has become the trademark of Anonymous. In fact, the mask is now a brand or meme for all kinds of demonstrations and political events. But what is the power of political protest, when it hides behind a mask? A commentary by Sunil Manghani.Anonymous: The Dilemma of the Mask
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Netzpolitik, USA
CISPA: Keine Unterstützung von Microsoft mehr
Umstrittenes US-Gesetz kürzlich von US-Repräsentantenhaus abgenicktCISPA: Keine Unterstützung von Microsoft mehr
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Netzpolitik, Gesetzesentwurf
US-Repräsentantenhaus winkt CISPA durch
In einer überraschend auf Donnerstag vorgezogenen Abstimmung wurde der umstrittene Gesetzesentwurf „Cyber Intelligence Sharing and Protection Act“ (CISPA) vom Repräsentantenhaus abgesegnet. Kritiker sehen Meinungsfreiheit und Privatsphäre der Bürger in Gefahr.US-Repräsentantenhaus winkt CISPA durch
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Netzpolitik, USA
CISPA: Widerstand gegen das neue SOPA
Ein Gesetzesentwurf in den USA sorgt nach dem "Stop Online Piracy Act" für neuerliche Aufregung: Dem "Cyber Intelligence Sharing and Protection Act" wird vorgeworfen, im Namen des Kampfes gegen Cyber-Kriminalität Meinungsfreiheit und Privatsphäre zu untergraben. Grundproblem ist die vage Formulierung des Gesetzestextes, der viel Raum für Interpretationen lässt.CISPA: Widerstand gegen das neue SOPA
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Netzpolitik, "Free Internet Act"
Netz-Gesetz von Nutzern: "Es kann groß werden"
Weil sie verhindern wollen, dass mit Gesetzesvorschlägen wie SOPA und PIPA oder internationalen Handelsabkommen wie ACTA Zensur und Überwachung im Netz Einzug halten, schreiben Nutzer des Social-News-Aggregators Reddit ein eigenes Internet-Gesetz. Die futurezone hat mit dem Initiator des "Free Internet Act" (FIA), einem österreichischen Reddit-Nutzer, der sich RoyalWithCheese22 nennt, über die Arbeit an dem Internet-Gesetz gesprochen. Netz-Gesetz von Nutzern: "Es kann groß werden"
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Netzpolitik, Online-Maßnahmen
ACTA: "Friedlicher Protest statt Attacken"
In der Nacht auf Dienstag hat AnonymousAustria aus Protest gegen das Anti-Piraterieabkommen ACTA mit Distributed Denial Of Service (DDoS)-Attacken diverse österreichische Regierungswebsites lahm gelegt. Doch was können derartige Angriffe bewirken? Michael Bauer vom Verein für Internetbenutzer Österreichs (vibe!at) hält DDoS-Attacken "für ein schlechtes Mittel des Online-Protests" und setzt sich stattdessen für friedliche Aktionen ein.ACTA: "Friedlicher Protest statt Attacken"
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Netzpolitik, Boykott
Wikipedia: Jimmy Wales stellt sich gegen ACTA
"Hoffentlich unterzeichnet das EU-Parlament ACTA nicht.“ Mit dieser Aussage warnte Wikipedia-Gründer Jimmy Wales im Rahmen der DLD-Konferenz vor dem Antipiraterie-Abkommen. Er verlangte eine rationale Auseinandersetzung mit dem Problem nicht lizensierter Downloads und appellierte an die Unterhaltungsindustrie, bessere Dienste im Netz bereitzustellen.Wikipedia: Jimmy Wales stellt sich gegen ACTA
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Netzpolitik, Anti-Pirateriegesetze
SOPA: US-Filmindustrie droht Politikern
Chris Dodd, Vorsitzender des US-Filmindustrieverbandes MPAA hat US-Politikern vor dem vorläufigen Stopp der geplanten Anti-Pirateriegesetzen "Stop Online Piracy Act" (SOPA) und "Protect IP Act" (PIPA) mit dem Entzug von Wahlkampfspenden gedroht. SOPA: US-Filmindustrie droht Politikern
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Netzpolitik, SOPA & PIPA
US-Anti-Pirateriegesetze vorerst gestoppt
Eine baldige Verschärfung des Urheberrechts in den USA ist unwahrscheinlich: Nach den massiven Protesten im Internet ist die für nächste Woche geplante Abstimmung über den "Protect IP ACT" (PIPA) erst einmal vom Tisch. Auch der "Stop Online-Piracy Act" (SOPA) soll überarbeitet werdenUS-Anti-Pirateriegesetze vorerst gestoppt
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Netzpolitik, Anti-Pirateriegesetze
US-Präsidentschaftsbewerber gegen SOPA
Bei einer TV-Debatte des Fernsehsenders CNN distanzierten sich die Anwärter auf die republikanische Präsidentschaftskandidatur von dem geplanten US-Antipirateriegesetz "Stop Online Piracy Act" (SOPA).US-Präsidentschaftsbewerber gegen SOPA
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Netzpolitik, USA
PIPA: Widerstand im US-Senat wächst
18 US-Senatoren haben sich gegen den umstrittenen Gesetzestext ausgesprochen, sieben davon haben den Vorschlag ursprünglich unterstützt. Besonders im republikanischen Lager formieren sich nun die Gegner.PIPA: Widerstand im US-Senat wächst
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Netzpolitik, Copyright
PIPA-Unterstützer verstoßen gegen Urheberrecht
Nachdem dem SOPA-Initiator Lamar Smith ein Urheberrechtsverstoß nachgewiesen werden konnte, trifft es nun auch die Unterstützer des zweiten Copyright-Gesetzes. Etliche US-Senatoren, die PIPA befürworten, nützen unrechtmäßig Foto-Material.PIPA-Unterstützer verstoßen gegen Urheberrecht
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Netzpolitik, SOPA
Anonymous plant neuen Großangriff auf Sony
Das Hackerkollektiv hat für kommenden Montag eine Attacke in großem Stil auf mehrere Sony-Plattformen angekündigt. Grund dafür ist Sonys anfängliche Unterstützung des umstrittenen US-Gesetzesvorhaben SOPA. Anonymous plant neuen Großangriff auf Sony
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Netzpolitik, SOPA & PIPA
Diese Seiten machen beim Internet-Blackout mit
Am Mittwoch protestieren zahlreiche Websites weltweit gegen die geplanten US-Antipirateriegesetze "Stop Online Piracy Act" (SOPA)und "Protect Internet Property Act" (PIPA). Neben der Wikipedia nahmen unter anderem Google, Wordpress, die Electronic Frontier Foundation, der deutsche Chaos Computer Club (CCC) sowie die österreichischen Grünen an den Online-Protesten teil. Diese Seiten machen beim Internet-Blackout mit
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Meinung, SOPA
Ein neues Urheberrecht muss her
Wenn es heute, Mittwoch, in Teilen des Web finster wird, ist das veraltete Urheberrecht der eigentliche Auslöser. Dieses stammt nämlich aus einer Zeit, in der ein Bürger kaum in Gefahr kam, dieses zu verletzen. Ein neues Urheberrecht muss her
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Netzpolitik, Blackout
Warnstreik für das freie Internet
Am Mittwoch sind zahlreiche Websites aus Protest gegen US-Gesetzesvorschläge zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen offline gegangen. Damit sollen die möglichen Folgen der geplanten gesetzlichen Maßnahmen aufgezeigt werden. Kritiker fürchten um die Zukunft des freien Internets.Warnstreik für das freie Internet
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Netzpolitik, Kein Blackout
Google beteiligt sich an SOPA-Protesten
Der Suchmaschinenriese nimmt an den Protestaktionen gegen das umstrittene US-Gesetz teil. Zwar nimmt Google keine Services offline, dafür nutzt er aber seine populäre Webseite dazu, um User auf die eigene Position und den Widerstand gegen SOPA hinzuweisen. Google beteiligt sich an SOPA-Protesten
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Netzpolitik, SOPA-Proteste
Twitter: Kritik an Wikipedia-Blackout
Kurz nachdem Wikipedia-Gründer Jimmy Wales das Offline-Gehen der Online-Enzyklopädie am 18. Jänner verkündete, meldete sich Twitter-Chef Dick Costolo zu Wort. Aus seiner Sicht ist die Teilnahme an der Aktion für eine global agierendes Unternehmen nicht vernünftig.Twitter: Kritik an Wikipedia-Blackout
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Netzpolitik, SOPA
Wikipedia schließt sich Internet-Blackout an
Am Mittwoch, dem 18. Jänner, werden Webseiten rund um die Welt offline gehen, allen voran die Online-Enzyklopädie. Sie wollen damit gegen das umstrittene US-Antipirateriegesetz SOPA ("Stop Online Piracy Act") protestieren. Der breite Widerstand konnte bereits erste Erfolge verbuchen.Wikipedia schließt sich Internet-Blackout an
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Netzpolitik, SOPA
Weißes Haus kritisiert Anti-Piraterie-Gesetz
Nachdem einige Webdienste ein Internet-Blackout als Protestmaßnahme gegen das geplante Anti-Piraterie-Gesetz SOPA angekündigt haben, stellt sich nun auch das Weiße Haus hinter die Gegner des Gesetzesentwurfs. Wenngleich Online-Piraterie bekämpft werden müsse, dürfe dies nicht durch Zensurmaßnahmen und eine Beschränkung des offenen Internets geschehen.Weißes Haus kritisiert Anti-Piraterie-Gesetz
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Netzpolitik, SOPA
Österreicher unterstützen Internet-Blackout
Das Wiener Start-up EgoArchive wird sich am 18. Jänner dem Online-Protest gegen das geplante US-Antipirateriegesetz SOPA anschließen und einen Tag offline gehen. Der Social-News-Dienst Reddit wird am selben Tag von den Betreibern abgeschaltet, Wikipedia lässt die Community über die Teilnahme abstimmen.Österreicher unterstützen Internet-Blackout
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Netzpolitik, Sopa
Facebook, Google & Amazon planen Blackout
Eine Reihe von großen Internet-Unternehmen, darunter Facebook, Google und Amazon, diskutieren derzeit darüber, ihre Internet-Dienste vorübergehend für einen Tag abzuschalten, um gegen das US-Gesetzesvorhaben SOPA zu protestieren. Unterdessen ließen sich auch Unternehmen wie Nintendo, Electronic Arts und Sony von der Liste der SOPA-Unterstützer streichen. Facebook, Google & Amazon planen Blackout
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Netzpolitik, SOPA
Nutzer-Exodus von Webhoster GoDaddy?
Boykott-Aufruf für 29. Dezember, weil Domain-Registrar umstrittenen US-Gesetzes-Entwurf unterstützte.Nutzer-Exodus von Webhoster GoDaddy?


