-
Produkte, Start-up
Bezahldienst SumUp geht nach Russland
Deutsches Start-up expandiert weiter Bezahldienst SumUp geht nach Russland
-
Digital Life, Start-up
Stack.fm: Social Network setzt auf Datenschutz
Ein neues Wiener Start-up hat sich Großes vorgenommen: Es will sich als soziales Netzwerk neben Facebook und Co etablieren und dabei den Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre legen. Gründer Benjamin Posch hat der futurezone seine Vision erklärt.Stack.fm: Social Network setzt auf Datenschutz
-
B2B, Service
Gratis-Testlabor für App-Entwickler gestartet
Die Mobile Lounge im Media Quarter Marx 3 in Wien wurde eröffnet und lässt Programmierer Apps auf verschiednesten Endgeräten kostenlos testen. Damit sollen Fehler frühzeitig erkannt und somit die Jungunternehmer gestärkt werden.Gratis-Testlabor für App-Entwickler gestartet
-
B2B, Ausbildung
Neuer Uni-Lehrgang für Startup-Gründer
Die New Design University (NDU) St. Pölten bietet den neuen Master-Studiengang "Strategic Management, Entrepreneurship & Innovation" an, der sich primär an Startup-Gründer richtet. In diesem Zusammenhang wurde auch eine Fakultät für Business Design gegründet. Neuer Uni-Lehrgang für Startup-Gründer
-
B2B, Online-Werbung
Start-up abalo macht Smartphone zur Plakatwand
Das Wiener Start-up abalo Media hat sich nicht weniger vorgenommen, als die “Werbewelt zu revolutionieren”. Mit einem neuen Konzept für mobile Werbung sollen einerseits die Nutzer an den Einnahmen beteiligt und andererseits Streuverluste für Kunden vermieden werden. Das Unternehmen hat sich für die kommenden Jahre hohe Ziele gesteckt. Start-up abalo macht Smartphone zur Plakatwand
-
B2B, Start Summit
Schweiz: Start-ups suchen nach Eigenständigkeit
Am 22. und 23. März trifft in St. Gallen die Schweizer Gründerszene zum Start Summit 2013 zusammen. Das Motto des Events lautet “Be your own boss”, womit die Initiatoren von START global unter anderem einen selbstbestimmten und kreativeren Berufsalltag bewerben wollen. Im weiteren Sinne soll aber auch die Schweiz als Start-up-Hub gestärkt und eine Abkehr vom bestehenden Copycat-Trend erzielt werden.Schweiz: Start-ups suchen nach Eigenständigkeit
-
B2B, Start-up
Kapitalerhöhung für Anlegerplattform wikifolio
Nun sind bei dem Start-up auch die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie der Business Angel-Fonds SpeedInvest mit an Bord. Mit der Finanzierungsrunde hat sich wikifolio, das im August 2012 am deutschen Markt gestartet ist, den Wachstumskurs weiter gesichert. Kapitalerhöhung für Anlegerplattform wikifolio
-
Digital Life, Datenschutz
Secnu: Start-up vergibt Gratis-Mehrwertnummern
Mit einem außergewöhnlichen Konzept lässt das österreichische Start-up adaffix aufhorchen. Um sich unliebsame Anrufe – etwa von Firmen, Umfrageinstituten und Telefon-Keilern aller Art - vom Leib zu halten und gleichzeitig seine private Handynummer zu schützen, bietet addafix mit dem neuen Dienst Secnu kostenlos Mehrwertnummern an, an denen man sogar verdienen kann.Secnu: Start-up vergibt Gratis-Mehrwertnummern
-
B2B, Österreich
Heimische Start-ups: “Weniger jammern, tun”
Auch wenn es immer noch an Risikokapitalgebern mangelt und Österreich oft als schlechter Standort für Jungunternehmer beschrieben wird: Die positiven Stimmen mehren sich. In den vergangenen Jahren konnte die heimische Szene im internationalen Vergleich stark aufholen. In Zukunft soll sich das Land und insbesondere Wien zum wichtigsten Start-up-Hub zwischen West- und Osteuropa mausern, so der Wunsch bei führenden Akteuren wie i5invest, SpeedInvest und STARTeurope. Heimische Start-ups: “Weniger jammern, tun”
-
Produkte, Start-up
EyeEm: Berliner Foto-App fordert Instagram
Nach dem Nutzerprotest gegen die geänderten AGBs steht die Facebook-Tochter mit angekratztem Image da. Des einen Leid, des anderen Freud`: Die in Berlin beheimatete Foto-App EyeEm konnte sich als freundliche, europäische Alternative zu Instagram positionieren und freut sich derzeit über riesigen Nutzerandrang, wie Gründer Florian Meissner der futurezone erklärt.EyeEm: Berliner Foto-App fordert Instagram
-
B2B, Start-up-Geschichten
Codeship: Start-up hilft Software-Entwicklern
Ein Wiener Start-up, das nach Berlin gezogen ist, will Software-Entwicklern das Leben erleichtern. Mit frischem Investment-Kapital von Seedcamp und der Ausweitung auf zusätzliche Programmiersprachen setzt das Team um Moritz Plassnig jetzt zum Sprung über den großen Teich an.Codeship: Start-up hilft Software-Entwicklern
-
B2B, Österreich
Xing übernimmt Bewertungsplattform kununu
Das deutsche Business-Portal hat am Dienstag die Übernahme der in Wien gegründeten Arbeitgeber-Bewertungsplattform bekanntgegeben. Mit dem Schritt will Xing seine Dienstleistungen ausbauen. Die Übernahme-Summe beläuft sich zunächst auf 3,6 Millionen Euro. Xing übernimmt Bewertungsplattform kununu
-
Produkte, Österreich
Flohmarkt-App Shpock schafft 100.000 Downloads
Eigentlich ist das Wiener Start-up Finderly rund um Gründer Armin Strbac mit einer Empfehlungs-Plattform für Elektronikprodukte an den Start gegangen. Doch die Smartphone-App Shpock, die eigentlich ein Nebenprojekt von Finderly war, entwickelt überraschend gut und könnte zum Hauptprodukt der jungen Web-Firma werden.Flohmarkt-App Shpock schafft 100.000 Downloads
-
Produkte, Start-ups
Wappwolf bringt iBeam.it für Datei-Transfers
Das in Linz gegründete Start-up Wappwolf verwandelt sich: Nunmehr in San Francisco ansässig, will man den Web-Dienst unter der neuen Marke iBeam.it leichter begreifbar machen. Es geht um den einfachen Transfer von Online-Dateien von A nach B - etwa Fotos von Facebook an ausgewählte E-Mail-Adressen.Wappwolf bringt iBeam.it für Datei-Transfers
-
B2B, Österreich
kompany: Wiener Start-up durchleuchtet Firmen
Ab heute ist der junge Web-Dienst kompany in Österreich verfügbar. Er bietet die Möglichkeit, Informationen über Firmen - etwa zu Eigentümer, Partner, Mütter, Lieferanten - gegen Gebühr einzuholen. Den Gründern Russell Perry und Bernhard Hötzl, zuvor bei der Personensuchmaschine 123people tätig, schwebt ein "Company Graph" á la Facebook vor.kompany: Wiener Start-up durchleuchtet Firmen
-
Produkte, Start-up
Fruji berechnet wichtigste Twitter-Follower
Da schau her: Britney Spears, Arnold Schwarzenegger und Sascha Lobo folgen auf Twitter - aber wie wertvoll sind diese Promis und die vielen anderen Follower überhaupt? Ein Österreicher will mit einem neuen Web-Dienst Licht ins Dunkel bringen - und analysiert gratis bzw. gegen eine kleine Jahresgebühr die eigene Gefolgschaft.Fruji berechnet wichtigste Twitter-Follower
-
B2B, ImmobilienScout24
Start-up-Lab fördert Immobilien- und Wohnideen
Seit einem Jahr betreibt die Immobilienplattform ImmobilienScout24 in Berlin ein eigenes Start-up-Lab für Innovationen rund um das Thema Immobilien und Wohnen. Mitarbeiter sowie externe Teams können sich mit kreativen Ideen um einen Platz bewerben. Wer ausgewählt wird, erhält finanzielle und fachliche Unterstützung und kann bis zu einem Jahr in geschütztem Rahmen an seinem Projekt arbeiten. Die futurzone hat das Lab besucht.Start-up-Lab fördert Immobilien- und Wohnideen
-
Digital Life, Video-Marktplatz
MakeLoveNotPorn.tv revolutioniert Sexvideos
Ein neues Video-Portal soll zum Marktplatz für ehrliche, klischeefreie Porno-Clips werden. Videomaterial beitragen und mitverdienen kann jeder über 18 Jahren, solange der Sex so dargestellt wird, wie er im echten Leben eben aussieht. Macherin Cindy Gallop will damit unsere Vorstellung von Sex geraderücken und die Pornobranche auf den Kopf stellen.MakeLoveNotPorn.tv revolutioniert Sexvideos
-
Produkte, Start-up
SumUp macht Smartphone zur Bankomat-Kasse
Das Jungunternehmen SumUp bietet eine Alternative zur herkömmlichen Annahme von Kredit- und Bankomatkarten-Zahlungen. Mit einer neuen Payment-Lösung will das Start-up das mobile Bezahlen nach internationalen Vorbildern wie Square auch in Deutschland und Österreich revolutionieren. Im futurezone-Gespräch erläutert Mitbegründer Stefan Jeschonnek die Idee hinter SumUp und welche Vorteile der Service insbesondere für Selbstständige und Kleinunternehmen hat. SumUp macht Smartphone zur Bankomat-Kasse
-
Produkte, Web-Dienst
Twitter: StatusPeople entlarvt Fake-Follower
Eine große Zahl von Twitter-Followern heißt noch lange nichts. Denn bekannteweise mischen sich gerade beim Kurznachrichten-Dienst gerne Spam-Accounts unter die menschlichen Nutzer. Ein neuer Web-Dienst errechnet jetzt, wie viel Prozent der eigenen Gefolgschaft eines Twitter-Accounts "fake" ist - und bewirbt damit gleichzeitig die eigenen, kostenpflichtigen Premium-Services.Twitter: StatusPeople entlarvt Fake-Follower
-
Digital Life, Launch
Makr.io: Diaspora-Gründer starten Mem-Maschine
Mit ihrem Anti-Facebook kommen die Diaspora-Gründer Maxwell Salzberg und Daniel Grippi so gut wie nicht voran - vielleicht auch deswegen, weil sie ihre Energien derzeit auf ihr neues Web-Projekt Makr.io fokussieren. Der Dienst soll Nutzern ermöglichen, schnell und einfach eigene Internet-Memes zu generieren - und könnte an Copyright-Problemen und Verwechselbarkeit mit anderen Services wie Pinterest oder Canv.as scheitern.Makr.io: Diaspora-Gründer starten Mem-Maschine
-
Digital Life, Start-ups
Büro 2.0: Coworking Spaces boomen in Wien
Die Start-up-Szene in Wien ist lebendiger als je zuvor. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein neuer Web-Dienst launcht. Doch wo kommen die eigentlich alle her? Wer nicht gerade in der Garage der Eltern oder im Studentenwohnheim gründen will und sich kein eigenes Büro leisten kann, der mietet sich in einem hippen Coworking Space ein. Die futurezone stellt die besten vor.Büro 2.0: Coworking Spaces boomen in Wien
-
Digital Life, Start-up
BringMeBack: Webdienst bringt Verlorenes zurück
Täglich gehen in Österreich unzählige Gegenstände wie Schlüsselbund, Smartphone oder Geldbörsel verloren. Die wenigsten Dinge finden dabei ihren Weg zurück zum Besitzer. Genau hier setzt das Wiener Start-up BringMeBack Austria an. Der BWL-Student Daniel Holzner hat zusammen mit zwei deutschen Kollegen eine Online-Lösung entwickelt, mit der Schlüssel, Handys und andere persönliche Gegenstände einem Besitzer zugeordnet und zurückgebracht werden können. BringMeBack: Webdienst bringt Verlorenes zurück
-
B2B, Frequentis Gründerzentrum
Drohnen-Funk und Solar-Inseln aus Österreich
Wer echte Technik-Freaks treffen und Pioniergeist fühlen will, der wird derzeit in der Phorusgasse 8 in Wien fündig. Denn im dortigen “Frequentis Gründerzentrum” gedeihen junge Firmen heran, die nichts anderes als die Eroberung des weltweiten Hightech-Marktes im Sinn haben.Drohnen-Funk und Solar-Inseln aus Österreich
-
B2B, Internationalisierung
Start-ups: “Österreich fehlt die Risikokultur”
Im Rahmen des WKÖ Exporttags diskutierten am Donnerstagnachmittag Vertreter der heimischen IT-Szene über den Standort Österreich, die zunehmende Internationalisierung der Start-ups und welche Alternativen es zum Sillicon Valley gibt. Start-ups: “Österreich fehlt die Risikokultur”
-
Digital Life, Start-up-Geschichten
Autoshare: Eigenen Wagen an andere vermieten
In den USA, Großbritannien oder Deutschland ist das Modell bereits verbreitet. Die Online-Autovermietung von privat zu privat. Das Wiener Start-up Autoshare will dem Peer-to-Peer-Carsharing nun auch in Österreich zum Durchbruch verhelfen. Autoshare: Eigenen Wagen an andere vermieten
-
B2B, Start-up
Produkt-Portal finderly bindet Offline-Welt ein
Die Empfehlungsplattform des gleichnamigen Wiener Start-ups kooperiert mit Niedermeyer und weitet seinen Service damit auf die Offline-Welt aus. Neben der Anzeige, welches Produkt in welchem Niedermeyer-Standort lagernd ist, dürfen Mitarbeiter der Elektronik-Kette künftig auch Kunden online auf finderly beraten.Produkt-Portal finderly bindet Offline-Welt ein
-
Digital Life, Start-up
Wappwolf: Automatisierungs-Dienst baut aus
Das Internet-Start-up aus Linz hat mit ihrem "Dropbox Automator" die Aufmerksamkeit von Microsoft auf sich ziehen können und wurde in das "BizSpark Plus"-Programm aufgenommen. Die junge Firma um Gründer Michael Eisler (Bild unten) kann jetzt kostenlos auf Server-Infrastruktur von Windows Azure im Gegenwert von 60.000 Dollar zurückgreifen.Wappwolf: Automatisierungs-Dienst baut aus
-
Digital Life, Österreich
Soup.io: DDoS-Attacke auf Wiener Start-up
Gründe und Angreifer derzeit noch unklarSoup.io: DDoS-Attacke auf Wiener Start-up
-
B2B, Szene
Hard Graft: Taschen-Start-up geht nach London
Gründer fühlt sich in Österreich "wie in einer Hütte im Wald"Hard Graft: Taschen-Start-up geht nach London
-
B2B, Start-up
ntry: Ticketverkauf am Handy
Das Wiener Start-up ntry will mit einer einfachen Lösung beim Ticketverkauf punkten. Mit dem mobilen Ticketingsystem, das auf einer Smartphone App basiert, können Veranstalter ihren Kartenverkauf abwickeln und verwalten. Besucher bekommen ihre Tickets unter anderem in Form eines QR-Codes aufs Handy.ntry: Ticketverkauf am Handy
-
B2B, Gründer-Boom
Berlin: Start-up-Weltstadt mit Hipster-Image
Allein 2011 wurden in der deutschen Hauptstadt 500 Start-ups gegründet. Neben dem Silicon Valley, London und New York gilt Berlin bereits als einer der wichtigsten Standorte für junge Unternehmer. In- wie ausländische Start-ups zieht es in Scharen in dorthin - zuletzt kündigte auch der Wiener Web-Dienst Archify die Übersiedelung nach Berlin an. Die futurezone hat sich vor Ort ein Bild von der lebendigen Szene gemacht. Berlin: Start-up-Weltstadt mit Hipster-Image
-
B2B, Start-up-Geschichten
Online-Shopping: Lebensmittel sollen boomen
eCommerce-Profis wittern das nächste Geschäft: Nahrungsmittel-Bestellung im Web und die bequeme Lieferung an die Haustür gilt als neue Millionen-Branche. In Österreich ringen bereits zwei junge Firmen, KochAbo.at und Einkaufssackerl.at, um die Gunst der urbanen und kochfreudigen Kundschaft.Online-Shopping: Lebensmittel sollen boomen
-
Digital Life, Start-up
Musicplayr: Playlists als Visitenkarte im Web
Die persönliche Lieblingsmusik an einem zentralen Ort im Netz sammeln, mit Freunden teilen und neue Musik entdecken - das verspricht Musicplayr seinen Nutzern. Die futurezone hat sich in Berlin mit Start-up-Gründer Thorsten Lüttger getroffen und ihn dazu befragt, was Musicplayr von anderen Musikplattformen unterscheidet, wie die Firma Geld verdienen will und wie mit dem Thema Urheberrecht umgegangen wird.Musicplayr: Playlists als Visitenkarte im Web
-
B2B, Gestartet
123pages: Firmensuche mit blinden Flecken
Ein neuer in Wien und Salzburg entwickelter Web-Dienst will das "Branchenverzeichnis 2.0" sein. Er zapft dazu verschiedenste Quellen an, um den Nutzer ein möglichst umfassendes Bild zu Restaurants, Firmen oder Dienstleistern zu bieten. Allerdings: 123pages durchsucht noch nicht alle relevanten Quellen.123pages: Firmensuche mit blinden Flecken
-
Digital Life, Start-up
JustBook: Hotelbuchungen für Kurzentschlossene
Den letzten Zug verpasst, kurzfristig geänderte Geschäftspläne oder spontan Lust auf eine längere Partynacht - wer für den gleichen Tag noch schnell ein Hotel sucht, wird bei der Smartphone-App JustBook fündig. Wie die Idee zustande kam, wo man den Service nutzen kann und wie sich damit Geld verdienen lässt, erzählt Firmen-Mitbegründer Stefan Menden beim Treffen mit der futurezone. JustBook: Hotelbuchungen für Kurzentschlossene
-
B2B, Gestartet
Aeskulapp: Wiener Agentur für Medizin-Apps
Der App-Markt in Österreich boomt offensichtlich weiter: Mit der Wiener Agentur Aeskulapp hat die nächste Firma aufgemacht, die sich ausschließlich der Entwicklung und Vermarktung von mobiler Software widmet. Ihre Besonderheit: Sie hat sich speziell auf den Bereich Medizin und Gesundheit fokussiert.Aeskulapp: Wiener Agentur für Medizin-Apps
-
B2B, Start-up-Geschichten
Neustart: Grazer Sms.at wird zu Up to Eleven
Ein Urgestein der österreichischen Internetszene muss sich neu positionieren: Die Gebrüder Pansy wollen nach Sms.at von Graz aus unter neuer Flagge Web- und Handy-Dienste entwickeln. Nach dem Management-Buyout im Rahmen von 5 Millionen Euro fokussiert die etwa 40-köpfige Mannschaft auf globale Nischenmärkte.Neustart: Grazer Sms.at wird zu Up to Eleven
-
B2B, Agentur
Socialisten: Österreichs erster Facebook-Partner
Die Wiener Agentur "Die Socialisten" rund um Michael Kamleitner darf sich fortan "Preferred Marketing Developer" von Facebook nennen. Ein direkter Draht in die kalifornische Zentrale des Online-Netzwerks und Empfehlungen seitens Facebook werden dem Geschäft der Wiener künftig gutun. Socialisten: Österreichs erster Facebook-Partner
-
B2B, Start-up
Apps: "Windows Phone hat großes Potenzial"
Innerhalb kurzer Zeit ist der Markt für Smartphone-Applikationen auch in Österreich in die Millionen geschossen. Davon profitiert auch das Start-up “AllAboutApps” aus Wien. Im futurezone-Gespräch verrät Marketing-Chef Daniel Cronin, an was es der Android-Plattform mangelt, wann man auf HTML5-Anwendungen setzen sollte und warum sich Windows Phone durchsetzen wird.Apps: "Windows Phone hat großes Potenzial"


