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Future, Durchbruch
TU Wien entwickelt neues Material am Computer
Mit der Hilfe von Simulationen wurde ein Material entwickelt, dessen elektronische Struktur über Magnetfelder verändert werden kann. So könnten in Zukunft Linsen, deren Brechungsindex stufenlos steuerbar ist, hergestellt werden.weiterlesen
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Future, Forschung
TU Wien will Logistikketten verbessern
Ein Forschungsprojekt der TU Wien zeigt, wie man im Bereich Transport und Logistik noch einiges besser machen könnte als bisher, obwohl dieser Bereich oft nicht einfach kalkulierbar ist. Das Projekt "KoWaLo" soll dabei helfen, die Prozesse zu vereinfachen. weiterlesen
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Future, TU Wien
Ausbeute von "Wunderwellen" gesteigert
Forschern der TU Wien gelang es, die Intensität von Terahertz-Strahlen zu steigernweiterlesen
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Future, TU Wien
Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden
Eine Entwicklung der TU Wien weist Chemikalien auf große Distanz nach und zwar selbst dann, wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind. Diese Methode Der Raman-Spektroskopie ermöglicht es, Chemikalien auf eine Entfernung von über hundert Metern genau zu untersuchen. Damit könnte man künftig Sicherheitskontrollen auf Flughäfen einfacher machen.weiterlesen
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Future, Österreich
Forscher skeptisch gegenüber Google Brille
Google will Ende des Jahres eine serienreife Augmented-Reality-Brille auf den Markt bringen. In Österreich gibt es seit 2007 mit Spectacles ein ähnliches Projekt, das vorerst auf Eis gelegt wurde. Die futurezone sprach mit österreichischen Forschern über die Herausforderungen bei der Entwicklung einer Augmented-Reality-Brille für den Massenmarkt.weiterlesen
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Future, Forschung
Wie man Wasserstoff aus Biomasse gewinnt
An der TU Wien wird ein Verfahren entwickelt, um aus Biomasse Wasserstoff zu gewinnen. Erdölraffinerien könnten durch Einsatz dieses Wasserstoffs deutlich umweltfreundlicher werden.weiterlesen
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Future, Uni Wien
Sicheres Cloud-Computing durch Quantenphysik
In einem Experiment der Uni Wien gelang es, einen Quantencomputer so zu konstruieren, dass alle Ergebnisse der Daten und Rechnungen dem Computer selbst verborgen blieben. Die Rechenleistung des Computers kann so völlig sicher in der Cloud zur Verfügung gestellt werden.weiterlesen
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Future, TU Wien
Wie Elektronen Party feiern
Erst vor einem halben Jahr wurde das "Vienna Microkelvin Laboratory" an der TU Wien eröffnet und schon ein Durchbruch - Prof. Silke Bühler-Paschen konnte mit neuen Tieftemperatur-Messungen bisherige Theorien zum „Kondo-Effekt“ widerlegen und sorgte so international für Aufsehen.weiterlesen
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Future, Forschung
TU-Wien: Nanodrähte wachsen durch Ionenstrahl
Wissenschaftlern an der Technischen Universität Wien ist es gelungen, mit einer neuen Methode Nanodrähte aus Silizium schneller und effektiver herzustellen. Die Siliziumdrähte spielen heute in der Materialwissenschaft eine wichtige Rolle und finden ihren Einsatz etwa in speziellen LEDs.weiterlesen
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Future, Forschung
TU Wien zählt Atome mit Lichtwellen
Die TU Wien experimentiert mit der Messung von Atomen durch Lichtwellen. Dabei kommen ultradünne Glasfasern zum Einsatz, die nur fünfhundert Millionstel eines Millimeters dick sind. Mithilfe der bahnbrechenden und weltweit einzigartigen Methode sollen zukünftig hochempfindliche Detektoren gebaut werden, um etwa winzige Stoffmengen nachweisen zu können.weiterlesen
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Digital Life, iCTF
TU Wien-Team gewann Hacker-Wettbewerb
In die Rechner von anderen Teams einbrechen und zwischendurch versteckte Dateien auffinden - das waren die Herausforderungen, die sich ein Wiener Hacker-Team der TU Wien beim diesjährigen internationalen Hacker-Wettbewerb „international Capture the Flag“ (iCTF) gestellt hat - erfolgreich. Das Team konnte sich gegen 87 Crews aus der ganzen Welt durchsetzen. weiterlesen
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Future, Forschung
TU: Kleine Kristalle verändern Eigenschaften
Winzige Kristalle verblüffen mit unerwarteten Eigenschaften: Ein österreichisch-indisches Forschungsprojekt klärt Mechanismen mit einer Computersimulation. Mögliche Anwendungen liegen in der Computertechnik.weiterlesen
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Future, Forschung
Roboter-Woche startet in Österreich
Automatische Butler, Feuerwehr-Androide, Robo-Kicker, humanoide Roboter, Apparate zur Erforschung fremder Planeten - im Rahmen der „European Robotics Week“ geben auch in Österreich zahlreiche Forschungseinrichtungen Einblick in ihre Robotik-Werkstättenweiterlesen
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Future, Ranking
Supercomputer: TU Wien bleibt in Top 100
Im halbjährlichen Supercomputer-Ranking hat Österreich seinen Top 100 Platz verteidigen können. Das Feld führt weiterhin Japan mit dem "K Computer" des Riken-Forschungsinstituts an. Dieser verwies wie schon beim Ranking im Juni 2011 den chinesischen "Tianhe-1A" auf den zweiten und den in den USA beheimateten "Jaguar" Supercomputer auf den dritten Platz.weiterlesen
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Future, Festakt
Erste Rektorin an TU Wien inauguriert
Sabine Seidler wurde am Freitag als erste Rektorin der Technischen Universität (TU) Wien inauguriert. Sie sprach sich für eine "verantwortungsvolle, autonome Universität" aus und betonte die Stellung der TU Wien als "moderne Forschungsuniversität". weiterlesen
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Future, TU Wien
Reaktionen in Brennstoffzellen entschlüsselt
An der Technischen Universität (TU) Wien wurde ausgiebig erforscht, wie Sauerstoff in Brennstoffzellen für elektrischen Strom sorgt. Auch die unterschiedlichen Reaktionen an der Oberfläche und im Inneren wurden untersucht. weiterlesen
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Future, Raumfahrt
TU Wien forscht für Marsmission
Ein neues Gerät soll Knochen- und Muskelschwund bei langen Weltraummissionen verhindern. Auch Komapatienten könnten von den Forschungsergebnissen profitieren. weiterlesen
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Future, Vernetzung
TU Wien forscht am "Internet der Geräte"
Im Rahmen einer Kooperation mit dem Unternehmen Pacific Controls werden an der Technischen Universität Wien Technologien erforscht, mit denen Geräte und Energienetzwerke selbstständig untereinander kommunizieren und permanent Informationen austauschen sollen. weiterlesen
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Future, Video
Plasma-Instabilitäten als Computersimulation
Teilchenphysiker der TU Wien forschen seit geraumer Zeit an ultraheißen Materiezuständen. Nun haben sie ihre Ergebnisse in einem Video analysiert, das die entsprechenden Abläufe des Quark-Gluon-Plasma auf extrem kurzen Zeitskalen darstellt. In Originalgeschwindigkeit abgespielt wäre es das kürzeste Video der Welt.weiterlesen
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Future, Konstruktion
TU Wien testet neuartige Klappbrücke
Techniker der TU Wien haben ein eine Klappbrücke entwickelt, die ganz ohne Hydraulik und Zugseile auskommt. Am Donnerstag wurde das Modell in Wien getestet.weiterlesen
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Future, Forschung
TU Wien auf der Suche nach der perfekten Linse
Da herkömmliche Linsen physikalisch bedingt von ihrer Auflösung her immer mehr an ihre Grenzen stoßen, sind Forscher seit Jahren auf der Suche nach Alternativen. Als vielversprechender Ausweg gelten Materialien, die Licht durch eine negative Brechungszahl in die entgegengesetzte Richtung lenken, als das normalerweise geschieht. Die TU Wien konnte nachweisen, dass das Phänomen auch bei ganz normalen Metallen reproduzierbar ist.weiterlesen
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Future, TU Wien
Quantencomputer aus Diamant und Mikrowellen
An der Technischen Universität Wien (TU) wurde ein weiterer Schritt in der Forschung von Quantenrechnern gemacht. Forschern gelang es, Mikrowellen mit einer Diamantschicht zu koppeln, der als Quantenspeicher für komplexe Rechenoperationen dienen kann.weiterlesen
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Future, Medizin
Software soll Ärzten bei Diagnose helfen
An der TU Wien wird an Computer-Programmen, die Ärzten hilfreich zur Seite stehen sollen, gearbeitet. Denn diese können besser mit großen Datenmengen umgehen als Menschen. Das an der TU Wien entwickelte Programm "VisuExplore" stellt die Daten in einer Art und Weise dar, dass die Ärzte dadurch bessere Diagnosen stellen können.weiterlesen
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Future, Forschung
Graphen überträgt bis 30 GB Daten pro Sekunde
Das Material Graphen gilt in Wissenschaftskreisen als großer Hoffnungsträger für neue Produktentwicklungen. Graphen, das eine wabenförmige Kohlenstoffstruktur aus nur einer einzigen Atomschicht aufweist, besitzt eine Reihe von interessanten optischen und elektronischen Eigenschaften. Am Institut für Photonik der TU Wien konnten Wissenschaftler nun zeigen, wie Graphen zur raschen Umwandlung von Lichtpulsen in elektrische Signale verwendet werden kann.weiterlesen
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Future, TU Wien
Mit ultratiefen Temperaturen auf Materialsuche
Am Mittwoch wird an der TU Wien das "Vienna Microkelvin Laboratory" eröffnet. Das 200 Quadratmeter große Tieftemperatur-Labor direkt neben der Karlskirche ist damit einer der kältesten Orte Österreichs. Hier wird Materie erforscht. Was für die Einrichtung alles notwendig war und was es bringen soll, erzählt Martin Müller vom Institut für Festkörperphysik der futurezone.weiterlesen
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Future, Forschung
Supercomputer der TU Wien erstmals in Top 100
Zum ersten Mal hat es ein österreichischer Supercomputer unter die Top 100 der schnellsten Rechner der Welt geschafft. Der neue „VSC-2“ belegt im heute veröffentlichten internationalen Ranking der Top-500-Supercomputer den 56. Platz. Das Erfolgsgeheimnis des Geräts liegt laut den Forschern in der enormen Anzahl der parallel arbeitenden Prozessorkerne. weiterlesen
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Future, Interview
User Interface: „Das Wichtigste ist Weglassen“
Obwohl wir täglich viele Stunden mit Computern und vor Bildschirmen verbringen, sind sich nur wenige bewusst darüber, wie viel Aufwand hinter einer gut designten Benutzeroberfläche steckt. Die Schnittstelle zwischen Technik und User ist mit der wichtigste Part an moderner Technik. Peter Purgathofer, Wissenschaftler und Professor an der TU Wien, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit User Interface Design und spricht im futurezone-Interview über die Zukunft der Bedienoberflächen, das Revolutionäre an der Einfachheit und was sich mit dem Durchbruch von Touchscreens verändert hat. weiterlesen
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Future, TU Wien
Körperwärme als Energielieferant im Flugzeug
EADS Deutschland forscht in Kooperation mit der Technischen Universität Wien an einer Technologie, die Wärmegewinnung durch Temperaturunterschiede in Flugzeugen ermöglichen soll. Mit dieser Technik kann sowohl der Unterschied zwischen Innenraum und Außenluft als auch die Körperwärme der Passagiere genützt werden.weiterlesen
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Future, Forschung
TU Wien: "Wir brauchen Innovationsbewusstsein"
Anfang Oktober übernimmt Sabine Seidler die Führung der Technischen Universität (TU) Wien. Die futurezone hat mit der designierten Rektorin der TU Wien über die Forschungsschwerpunkte der Hochschule, Innovation und Forschung in Österreich sowie Frauen in der Technik gesprochen. weiterlesen
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Future, Innovation
Der kleinste 3-D-Drucker der Welt
An der TU Wien wurde ein 1,5 Kilo leichter 3-D-Drucker entwickelt, der mittels "Rapid Prototyping"-Verfahren kleinste Strukturen präzise herstellen kann. Ausmaße und Preis machen die Technik alltagstauglich. Die Einsatzgebiete sind vielfältig.weiterlesen
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Future, Start-Up
TU Wien: Software für 3-D ohne Brille
Ein Spin-Off der TU Wien hat eine Konvertierungssoftware entwickelt, die es ermöglicht, 3-D-Bilder zu bearbeiten und für autostereoskopische 3-D-Displays zu optimieren. Die 3-D-Bilder sollen damit völlig ohne Brille geräteunabhängig und kopfschmerzfrei betrachtet werden können. Wem die Software nutzt und wie sie funktioniert hat das junge Start-Up der futurezone erzählt. weiterlesen
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Future, 50 Jahre Raumfahrt
Marsmission: Puppe misst kosmische Strahlung
50 Jahre nach dem Start der bemannten Raumfahrt mit Juri Gagarin ist das Rennen um die Reise zum Mars weiter offen. Neben der psychologischen Belastung stellt vor allem die kosmische Strahlenbelastung weiterhin ein großes Hindernis dar. Die TU Wien ist an Strahlen-Experimenten mit einer Kunststoffpuppe im All beteiligt.weiterlesen
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Digital Life, Internationaler Frauentag
"Technische Begabung ist keine Genderfrage"
Der weibliche Anteil in der IT-Welt ist nach wie vor sehr gering. Aufgrund gesellschaftlicher Strukturen, veralteter Lehrpläne und fehlendem Angebot wird die Begeisterung für technische Berufe oft schon im Keim erstickt. Österreich habe in dieser Hinsicht eine besonders konservative Haltung, meint Informatikprofessorin Gerti Kappel im Interview mit der futurezone. weiterlesen
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Produkte, österreich
Wiener Supercomputer wird aufgerüstet
Vier Millionen Euro sollen investiert werdenweiterlesen
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Digital Life, FORSCHUNG
iPhone-Apps spionieren Nutzer aus
Privatsphäre am iPhone? Fehlanzeige. Mehr als die Hälfte der Smartphone-Apps spioniert ungefragt persönliche Daten aus. Das geht aus einem Forschungsbericht der TU Wien hervor. Die FUTUREZONE hat mit dem Studienautor Manuel Egele über die Gefahren der ungefragten Datenübertragung gesprochen.weiterlesen
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Produkte, akustik
TU Wien: Auszeichnung für Laser-Mikrofon
Neuartige Technik ersetzt schwingende Membranweiterlesen



