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Future, Österreich
App und UV-Sensor warnen vor Sonnenbrand
Die österreichische Seibersdorf Labor GmbH hat einen einfachen Sensor entwickelt, der UV-Anteile im Lichtspektrum misst. Die Daten werden per NFC zum Smartphone übertragen, die passende App errechnet die UV-Belastung und soll präzise anzeigen, wenn Sonnenbrand-Gefahr droht.App und UV-Sensor warnen vor Sonnenbrand
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Future, TU Wien
Neue Lösung für diagonale Fahrrad-Kreuzungen
Die TU Wien hat mit der "Wiener Diagonale" eine Lösung für Radfahrer, wenn sie die Straße kreuzen müssen. Die Straße soll tatsächlich diagonal gekreuzt werden. Dafür soll es eine eigene Ampelphase geben, schlagen die Verkehrswissenschaftler vor. Neue Lösung für diagonale Fahrrad-Kreuzungen
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Future, TU Wien
Sensoren zeigen Unterbrechung der Kühlkette an
Forscher der TU Wien entwickelten Indikatoren, die ihre magnetischen Eigenschaften bei bestimmten Temperaturen irreversibel verändert. Der Einsatz könnte vor allem in medizinischen Bereichen sinnvoll sein. Sensoren zeigen Unterbrechung der Kühlkette an
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Future, Zusammenarbeit
Österreichs jüngste Solar-Experten
Wie wird sich Photovoltaik bis 2030 entwickeln? Um das einschätzen zu können braucht man verlässliche Daten darüber, wie gut sich diese Technologien tatsächlich im Alltag bewähren. Das soll durch das Sparkling-Science-Projekt RIOSOLAR gelingen, bei dem ein Forschungsteam der TU Wien eng mit Schulklassen der HTL Wiener Neustadt zusammenarbeitet. Österreichs jüngste Solar-Experten
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Future, Vernetzt
TU Wien forscht an Antennensystemen für Autos
Das Christian Doppler Labor an der TU Wien soll Antennen für Fahrzeuge entwickeln, damit diese in Zukunft besser und sicherer miteinander kommunizieren können. Die Funksysteme sollen eine zentrale Rolle im vernetzten Auto der Zukunft spielen. Kooperiert wird beim Projekt mit BMW.TU Wien forscht an Antennensystemen für Autos
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Future, TU Wien
Biopharmazie: Neues TU-Labor sorgt für Klarheit
Biopharmazeutische Produktion war bisher von Versuch und Irrtum abhängig, nun sollen die Prozesse an der TU Wien auf solider wissenschaftlicher Basis untersucht und verstanden werden. Dazu wird kommende Woche ein neues Forschungslabor eröffnet.Biopharmazie: Neues TU-Labor sorgt für Klarheit
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Digital Life, Luftfahrt
TU Wien entwickelt kabellose Flugzeug-Sensoren
Um Daten an der Flugzeughülle registrieren und weiterleiten zu können, ohne dabei die ganze Maschine neu verkabeln zu müssen, wurde an der Technischen Universität Wien eine neue Technologie entwickelt, die Energie aus Temperaturunterschieden gewinnt.TU Wien entwickelt kabellose Flugzeug-Sensoren
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Future, Neues Material
TU Wien will Solarzellen verbessern
Ein Forschungsteam der TU Wien fand gemeinsam mit Kollegen aus den USA und Deutschland heraus, dass sich aus einer erst kürzlich entdeckten Materialklasse eine neue Form von ultradünnen Solarzellen herstellen lässt. In Würzburg (Deutschland) sollen die neuen Solarzellen nun auch gebaut und getestet werden. TU Wien will Solarzellen verbessern
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Future, User Interface
TU entwickelt Computer für Senioren
Das Zentrum für Angewandte Assistierende Technologien der TU Wien entwickelt Technologie, die Generationen einander näherbringen soll. Ein spezielles Computersystem mit Touchscreen, das auf die Bedürfnisse von Senioren eingeht, soll das Internet auch für ältere Menschen bedienbar machen.TU entwickelt Computer für Senioren
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Digital Life, Ausstellung
TU Wien: Pyramiden aus Bits und Bytes
Die TU Wien lässt ein Stück Altes Ägypten wiederauferstehen – in hochmodernen digitalen Präsentationen, die Teil einer Ausstellung im Kunsthistorischen Museum sind.TU Wien: Pyramiden aus Bits und Bytes
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Future, Design und Technik
TU will Solarzellen auf Hüllen und Rucksäcken
Ein von der TU Wien geleitetes EU-Projekt sucht neue Anwendungsmöglichkeiten für Photovoltaik. Solarzellen sollen künftig nicht nur auf Hausdächern, sondern auch auf textilen Stoffen und auf Geräten für die nötige Stromversorgung sorgen. Um Nischenmärkte zu erschließen, will man Technologie und Design miteinander verknüpfen.TU will Solarzellen auf Hüllen und Rucksäcken
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Future, TU WIEN
Roboter in der Psychoanalyse
Forscher der Technischen Universität (TU) Wien wollen 2014 ein neu entwickeltes Modell zur Entscheidungsfindung in einen Roboter implementieren, das Anleihen bei Sigmund Freud nimmt..Roboter in der Psychoanalyse
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Future, Mikroskop
Das Elektronenmikroskop mit dem Extra-Dreh
Vortex-Strahlen, die wie ein Wirbelsturm rotieren, bieten völlig neue Möglichkeiten für die Elektronenmikroskopie. An der TU Wien wurden eine Möglichkeit entdeckt, extrem intensive Vortexstrahlen zu erzeugen.Das Elektronenmikroskop mit dem Extra-Dreh
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Future, Patchy Colloids
TU Wien untersucht selbstbauende Moleküle
An der TU Wien untersucht man Partikel, die sich automatisch zu kristallartigen Strukturen zusammenfügen. Sie werden als “Patchy Colloids” bezeichnet und stellen ein neues Hoffnungsgebiet für die Materialforschung dar.TU Wien untersucht selbstbauende Moleküle
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Future, Forschung
TU Wien auf den Spuren der Nano-Hillocks
Elektrisch geladene Teilchen dienen als Werkzeug für die Nanotechnologie. Die TU Wien und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf erforschten die Wirkung von Ionen auf Oberflächen und das Entstehen von kleinen Hügeln auf der Materialoberfläche, also von sogenannten "Nano Hillocks". TU Wien auf den Spuren der Nano-Hillocks
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Future, Konzept
Öko-Gebäude öffnet sich bei Schönwetter
Ein Team der TU Wien ist 2013 erstmals beim renommierten Wettbewerb „Solar Decathlon“ in den USA vertreten. Dabei geht es darum, Solar-Häuser zu konzipieren, die markttauglich sind. Österreich will mit einem Haus punkten, das sich bei Schönwetter öffnet. Öko-Gebäude öffnet sich bei Schönwetter
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Future, TU Wien
Wien wird zur Quanten-Hauptstadt
Wien konnte sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten als international sichtbares Zentrum der Quanten-Forschung etablieren. Seit Montag tauschen sich international führende Quantenforscher auf der TU Wien fünf Tage lang über die neuesten Entwicklungen in der Physik der extrem kleinen Maßstäbe aus. Wien wird zur Quanten-Hauptstadt
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Future, TU Wien-Studie
Elektroautos nur mit "grünem Strom" sinnvoll
Ob Elektroautos einen Vorteil für die Umwelt mit sich bringen, ist umstritten. Die TU Wien präsentiert erstmals Daten dazu, die sich auf das tatsächliche Fahrverhalten stützen, anstatt sich auf Normbedingungen zu verlassen. Dabei zeigt sich: Die Umweltbilanz von Elektroautos hängt entscheidend davon ab, ob sie mit umweltfreundlich produziertem Strom betrieben werden.Elektroautos nur mit "grünem Strom" sinnvoll
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Future, Erfolg
TU Wien feiert Durchbruch in Laserforschung
Einem internationalen Forschungsteam an der TU Wien ist es gelungen, helle und kohärente Laserpulse im Röntgenbereich zu erzeugen. Da diese Röntgenstrahlung einen besonders breiten Energiebereich abdeckt, ist sie vor allem für die Medizin, aber auch zur Untersuchung von Materialien interessant. Die neue Technologie wurde nun im Magazin „Science“ präsentiert.TU Wien feiert Durchbruch in Laserforschung
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B2B, Geldnot
TU Wien: Platzbeschränkung bei Informatik
Wegen Budgetproblemen wird der Zugang zum Studium eingeschränkt.TU Wien: Platzbeschränkung bei Informatik
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Future, Entwicklung
Firma zeigt Herzpumpe aus dem 3-D-Drucker
TU-Spin-Off Lithoz entwickelte 3D-Druckverfahren für keramisches MaterialFirma zeigt Herzpumpe aus dem 3-D-Drucker
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Future, Durchbruch
TU Wien entwickelt neues Material am Computer
Mit der Hilfe von Simulationen wurde ein Material entwickelt, dessen elektronische Struktur über Magnetfelder verändert werden kann. So könnten in Zukunft Linsen, deren Brechungsindex stufenlos steuerbar ist, hergestellt werden.TU Wien entwickelt neues Material am Computer
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Future, Forschung
TU Wien will Logistikketten verbessern
Ein Forschungsprojekt der TU Wien zeigt, wie man im Bereich Transport und Logistik noch einiges besser machen könnte als bisher, obwohl dieser Bereich oft nicht einfach kalkulierbar ist. Das Projekt "KoWaLo" soll dabei helfen, die Prozesse zu vereinfachen. TU Wien will Logistikketten verbessern
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Future, TU Wien
Ausbeute von "Wunderwellen" gesteigert
Forschern der TU Wien gelang es, die Intensität von Terahertz-Strahlen zu steigernAusbeute von "Wunderwellen" gesteigert
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Future, TU Wien
Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden
Eine Entwicklung der TU Wien weist Chemikalien auf große Distanz nach und zwar selbst dann, wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind. Diese Methode Der Raman-Spektroskopie ermöglicht es, Chemikalien auf eine Entfernung von über hundert Metern genau zu untersuchen. Damit könnte man künftig Sicherheitskontrollen auf Flughäfen einfacher machen.Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden
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Future, Österreich
Forscher skeptisch gegenüber Google Brille
Google will Ende des Jahres eine serienreife Augmented-Reality-Brille auf den Markt bringen. In Österreich gibt es seit 2007 mit Spectacles ein ähnliches Projekt, das vorerst auf Eis gelegt wurde. Die futurezone sprach mit österreichischen Forschern über die Herausforderungen bei der Entwicklung einer Augmented-Reality-Brille für den Massenmarkt.Forscher skeptisch gegenüber Google Brille
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Future, Forschung
Wie man Wasserstoff aus Biomasse gewinnt
An der TU Wien wird ein Verfahren entwickelt, um aus Biomasse Wasserstoff zu gewinnen. Erdölraffinerien könnten durch Einsatz dieses Wasserstoffs deutlich umweltfreundlicher werden.Wie man Wasserstoff aus Biomasse gewinnt
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Future, Uni Wien
Sicheres Cloud-Computing durch Quantenphysik
In einem Experiment der Uni Wien gelang es, einen Quantencomputer so zu konstruieren, dass alle Ergebnisse der Daten und Rechnungen dem Computer selbst verborgen blieben. Die Rechenleistung des Computers kann so völlig sicher in der Cloud zur Verfügung gestellt werden.Sicheres Cloud-Computing durch Quantenphysik
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Future, TU Wien
Wie Elektronen Party feiern
Erst vor einem halben Jahr wurde das "Vienna Microkelvin Laboratory" an der TU Wien eröffnet und schon ein Durchbruch - Prof. Silke Bühler-Paschen konnte mit neuen Tieftemperatur-Messungen bisherige Theorien zum „Kondo-Effekt“ widerlegen und sorgte so international für Aufsehen.Wie Elektronen Party feiern
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Future, Forschung
TU-Wien: Nanodrähte wachsen durch Ionenstrahl
Wissenschaftlern an der Technischen Universität Wien ist es gelungen, mit einer neuen Methode Nanodrähte aus Silizium schneller und effektiver herzustellen. Die Siliziumdrähte spielen heute in der Materialwissenschaft eine wichtige Rolle und finden ihren Einsatz etwa in speziellen LEDs.TU-Wien: Nanodrähte wachsen durch Ionenstrahl
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Future, Forschung
TU Wien zählt Atome mit Lichtwellen
Die TU Wien experimentiert mit der Messung von Atomen durch Lichtwellen. Dabei kommen ultradünne Glasfasern zum Einsatz, die nur fünfhundert Millionstel eines Millimeters dick sind. Mithilfe der bahnbrechenden und weltweit einzigartigen Methode sollen zukünftig hochempfindliche Detektoren gebaut werden, um etwa winzige Stoffmengen nachweisen zu können.TU Wien zählt Atome mit Lichtwellen
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Digital Life, iCTF
TU Wien-Team gewann Hacker-Wettbewerb
In die Rechner von anderen Teams einbrechen und zwischendurch versteckte Dateien auffinden - das waren die Herausforderungen, die sich ein Wiener Hacker-Team der TU Wien beim diesjährigen internationalen Hacker-Wettbewerb „international Capture the Flag“ (iCTF) gestellt hat - erfolgreich. Das Team konnte sich gegen 87 Crews aus der ganzen Welt durchsetzen. TU Wien-Team gewann Hacker-Wettbewerb
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Future, Forschung
TU: Kleine Kristalle verändern Eigenschaften
Winzige Kristalle verblüffen mit unerwarteten Eigenschaften: Ein österreichisch-indisches Forschungsprojekt klärt Mechanismen mit einer Computersimulation. Mögliche Anwendungen liegen in der Computertechnik.TU: Kleine Kristalle verändern Eigenschaften
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Future, Forschung
Roboter-Woche startet in Österreich
Automatische Butler, Feuerwehr-Androide, Robo-Kicker, humanoide Roboter, Apparate zur Erforschung fremder Planeten - im Rahmen der „European Robotics Week“ geben auch in Österreich zahlreiche Forschungseinrichtungen Einblick in ihre Robotik-WerkstättenRoboter-Woche startet in Österreich
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Future, Ranking
Supercomputer: TU Wien bleibt in Top 100
Im halbjährlichen Supercomputer-Ranking hat Österreich seinen Top 100 Platz verteidigen können. Das Feld führt weiterhin Japan mit dem "K Computer" des Riken-Forschungsinstituts an. Dieser verwies wie schon beim Ranking im Juni 2011 den chinesischen "Tianhe-1A" auf den zweiten und den in den USA beheimateten "Jaguar" Supercomputer auf den dritten Platz.Supercomputer: TU Wien bleibt in Top 100
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Future, Festakt
Erste Rektorin an TU Wien inauguriert
Sabine Seidler wurde am Freitag als erste Rektorin der Technischen Universität (TU) Wien inauguriert. Sie sprach sich für eine "verantwortungsvolle, autonome Universität" aus und betonte die Stellung der TU Wien als "moderne Forschungsuniversität". Erste Rektorin an TU Wien inauguriert
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Future, TU Wien
Reaktionen in Brennstoffzellen entschlüsselt
An der Technischen Universität (TU) Wien wurde ausgiebig erforscht, wie Sauerstoff in Brennstoffzellen für elektrischen Strom sorgt. Auch die unterschiedlichen Reaktionen an der Oberfläche und im Inneren wurden untersucht. Reaktionen in Brennstoffzellen entschlüsselt
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Future, Raumfahrt
TU Wien forscht für Marsmission
Ein neues Gerät soll Knochen- und Muskelschwund bei langen Weltraummissionen verhindern. Auch Komapatienten könnten von den Forschungsergebnissen profitieren. TU Wien forscht für Marsmission
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Future, Vernetzung
TU Wien forscht am "Internet der Geräte"
Im Rahmen einer Kooperation mit dem Unternehmen Pacific Controls werden an der Technischen Universität Wien Technologien erforscht, mit denen Geräte und Energienetzwerke selbstständig untereinander kommunizieren und permanent Informationen austauschen sollen. TU Wien forscht am "Internet der Geräte"
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Future, Video
Plasma-Instabilitäten als Computersimulation
Teilchenphysiker der TU Wien forschen seit geraumer Zeit an ultraheißen Materiezuständen. Nun haben sie ihre Ergebnisse in einem Video analysiert, das die entsprechenden Abläufe des Quark-Gluon-Plasma auf extrem kurzen Zeitskalen darstellt. In Originalgeschwindigkeit abgespielt wäre es das kürzeste Video der Welt.Plasma-Instabilitäten als Computersimulation


