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B2B
07/16/2013

Airbnb will lokalen Kundensupport ausbauen

Die 2008 gegründete Vermietungsplattform Airbnb will seinen Kundensupport verbessern und mehr auf regionale und lokale Kompetenzen setzen. In Europa soll außerdem ein eigener "Hub" entstehen, von dem aus die Geschäfte koordiniert werden sollen.

Airbnb ist eine erfolgreiche Vermietungsplattform - auch außerhalb den USA. 75 Prozent der Buchungen sind international. Deshalb hat sich die Plattform jetzt zum Ziel gesetzt, den Kundensupport zu restrukturieren und Pläne für einzelne Regionen der Welt auszuarbeiten. Das berichtet "Techcrunch".

Wenn Kunden, seien es Anbieter von Wohnungen oder deren Mieter, akute Probleme haben, sollen sich Airbnb-Mitarbeiter schneller und kompetenter mit diesen auseinandersetzen können, in dem einzelne Mitarbeiter mehr Kompetenzen bekommen und dadurch auch schneller und unbürokratischer helfen können.

Zentrale Stelle für Europa
In Europa ist außerdem neben den lokalen Aktivitäten geplant, einen überregionalen "Hub" ins Leben zu rufen. Derzeit hat Airbnb zwar Büros in London, Berlin, Barcelona, Mailand und Kopenhagen, aber es soll ein großes Zentrum von Airbnb geben, wo alle wichtigen Fragen zusammenlaufen. Andere "Hubs" sind etwa in Sao Paolo, Singapur und Sydney stationiert.

Das Start-up plant außerdem, mit lokalen Regulatoren zusammenzuarbeiten, um vereinzelte rechtliche Probleme rund um die private Buchungsplattform zu lösen.

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