B2B
12.12.2013

Bitcoin-Startup Coinbase erhält 25 Millionen US-Dollar

Coinbase, auf dem Bitcoins gehandelt und verwaltet werden können, hat ein Investment von 25 Millionen US-Dollar erhalten. Der Dienst zählt derzeit knapp 600.000 Wallets.

Das US-Startup Coinbase hat laut All Things Digital ein Investment von 25 Millionen US-Dollar von Andreesen Horowitz, einem bekannten Risikokapitalgeber, sowie den bereits beteiligten Union Square Ventures und Ribbit Capital erhalten. Andreesen Horowitz, das von Marc Andreesen und Ben Horowitz gegründet wurde, investierte unter anderem früh in Instagram, Skype, Zynga, Groupon und Facebook. Coinbase bietet Bitcoin-Wallets sowie einen Marktplatz für Bitcoins an und tritt auch als Zahlungsdienstleister auf. Das Unternehmen konnte bereits in einer früheren Finanzierungsrunde knapp sieben Millionen US-Dollar einnehmen.

Nur mit US-Konto

Der Deal sieht unter anderem vor, dass Chris Dixon (Andreesen Horowitz) und Fred Wilson (Union Square) in den Vorstand aufrücken. Mit dem Investment will Coinbase nun ausbauen, derzeit beschäftigt das Unternehmen lediglich acht Mitarbeiter. Zudem wolle man verstärkt in Werbung investieren, sodass die Marke bekannter werde. Das im Juni 2012 gestartete Coinbase zählt aber ohnedies bereits zu den bekanntesten Marktplätzen für Bitcoins. Derzeit ist die Bezahlung von Bitcoins auf Coinbase nur mit US-Bankkonten und VISA-Kreditkarten möglich. Derzeit zählt die Plattform knapp 600.000 Bitcoin-Wallets.