Sponsored content 03.11.2014

Der Winter kann kommen! - Winterdienstlösung für Gemeinden

Gemeinsam mit der Firma CEplus setzte die Telekom Austria Group eine ihrer neuen Fuhrparklösungen in Gries am Brenner um: Christ… © Bild: Telekom Austria Group

Der Wintereinbruch vorvergangener Woche hat Österreich fest im Griff. Die Tiroler Gemeinde Gries am Brenner ist mit einer innovativen Lösung für den Winterdienst bestens gerüstet.

Der Einsatz von Schneeräumungsfahrzeugen kann mittels Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation lückenlos erfasst und besser koordiniert werden. Die Lösung, die in der Gemeinde seit einem Jahr im Einsatz ist, stammt von der Telekom Austria Group und dem oberösterreichischen Telematik-Spezialisten CEplus.

Die schlaue Lösung funktioniert folgendermaßen: Die Position und die exakt gefahrene Route der Fahrzeuge werden mittels einer Cloud-Lösung gespeichert. Dadurch wird dokumentiert, wo und wann der Schnee bereits geräumt beziehungsweise wo gestreut wurde. Damit kann die Schneeräumungsleistung jederzeit erfasst werden. Die M2M-Lösung hilft jedoch nicht nur bei der Koordination der zügigen Schneeräumung, sondern hilft auch den Gemeinden und Unternehmen, bei Haftungsfällen die Salzstreu- und Schneeräumaktivität nachweisen zu können. Schließlich wird damit auch die tatsächliche Arbeit der Fahrzeuge dokumentiert.

Bereits ein Jahr im Einsatz

"Wir möchten damit Gemeinden wie Gries am Brenner, die vom Schneefall besonders betroffen sind, die Dokumentation der Räumung erleichtern“, erklärt Bernd Liebscher, Geschäftsführer der Telekom Austria Group M2M die Vorteile. Gries am Brenner hat die Lösung bereits seit vergangenem Winter im Einsatz. „Wir haben uns für die Winterdienst-Lösung der Telekom Austria Group M2M und CEplus entschieden, weil wir dadurch alles aus einer Hand bekommen: Sowohl die Telematik-Hardware und Sensoren, als auch die Software. Die Umsetzung erfolgte rasch und war unkompliziert. Wir sind für den Winter bestens gerüstet“, sagt Karl Mühlsteiger, Bürgermeister von Gries am Brenner.

Die Gemeinde mit rund 1300 Einwohnern befindet sich in einer der schneereichsten Regionen Österreichs und verfügt über insgesamt vier Räumfahrzeuge. Schneefälle von 50 Zentimeter und mehr pro Nacht sind keine Seltenheit, in den letzten Tagen hat es bereits viel Neuschnee gegeben. Die Räumfahrzeuge befinden sich in solchen Situationen auf den Straßen mit einer Gesamtlänge von 50 Kilometern im Dauereinsatz.

Lückenlose Dokumentation

Eine lückenlose Dokumentation, wann welches Fahrzeug wo und wie oft geräumt hat, sind wertvolle Informationen, die nicht nur im Falle von Rechtsstreitigkeiten von Relevanz sind. Die Sensoren erfassen nicht nur die gefahrene Strecke, sondern erkennen auch, ob das Räumschild tatsächlich am Boden war und somit eine effektive Schneeräumung erfolgt ist. Weitere Sensoren erfassen, ob bei der Fahrt die Salz- oder Splittstreuung genutzt wurde und wie viel Salz zum Einsatz kam. Die Daten können auch in Zukunft dabei helfen, die Schneeräumung besser zu planen, denn sie werden bis zu sieben Jahre lang archiviert und stehen auf Knopfdruck zur Verfügung.

Die Telekom Austria Group hat sich für die Entwicklung mit dem oberösterreichischen Telematik-Unternehmen CEplus zusammengeschlossen. Das gemeinsame Portfolio umfasst die Telematik-Systeme und eigene Sensoren, die fahrzeugunabhängig eingesetzt werden können. Daher bedarf es für die Installation keines Eingriffs in die Fahrzeugelektronik: Die Montage erfolgt somit sowohl auf alten als auch auf neuen Fahrzeugen schnell und einfach. Zudem wird auch eine modulare, Cloud-basierte Software-Plattform angeboten, durch die der Kunde selbst entscheiden kann, welche Funktionalitäten genutzt werden. Das Service wird neben Schneeräumern auch für PKWs, LKWs, Baufahrzeuge, land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge oder Kühltransporter angeboten.

Erstellt am 03.11.2014