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Wettbieten
06/11/2014

e-tec hat Lugner DiTech-Markenrechte weggeschnappt

Der relativ hohe Preis für den ehemaligen Computerhändler DiTech ist offenbar durch ein Wettbieten zwischen e-tec und Richard Lugner zustande gekommen.

Wie die Presse berichtet, hatte unter anderem Richard Lugner Interesse an den Markenrechten des in Konkurs gegangenen Computerhändlers DiTech. Er hat eine Gruppe von Investoren angeführt, die den ehemaligen DiTech-Chef Damian Izdebski wieder an das Ruder des Händlers befördern wollten. Im Preiskampf gegen e-tec sind die restlichen Investoren aber offenbar abgesprungen.

"Die DiTech-Filiale bei uns war ein sechsstelliger Umsatzträger. Ich hätte dem Herrn Izdebski gerne wieder auf die Sprünge geholfen", sagt Richard Lugner zu seiner Motivation, die DiTech-Markenrechte zu übernehmen.

Nachdem die futurezone bereits Anfang Juni von entsprechenden Plänen berichtete, hat e-tec hat am Dienstag den Zuschlag für 1,4 Millonen Euro erhalten. DiTech soll unter e-tec-Führung als neue GmbH mit Sitz in Wien wiederauferstehen. Statt der früheren 22 Filialen ist ein kleinerer Auftritt mit sieben Filialen geplant.

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