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E-Autos Faraday-Future-Investor LeEco hat finanzielle Probleme.

The FFZero1 von Faraday Future im Jänner auf der CES in Las Vegas
The FFZero1 von Faraday Future im Jänner auf der CES in Las Vegas - Foto: AP/Gregory Bull
Der wichtigste Investor des E-Auto-Start-ups Faraday Future muss mit Zahlungsschwierigkeiten kämpfen. Ein geplanter Campus im Silicon Valley wurde auf Eis gelegt.

Der chinesische Konzern LeEco ist der einzige namentlich bekannte Investor des E-Auto-Start-ups Faraday Future, das zuletzt im Rahmen der CES mit einer aufsehenerregenden Präsentation in die Schlagzeilen gekommen ist. Nun geht LeEco aber anscheinend das Geld aus.

Darum versucht die Firma ein 20 Hektar großes Areal im Silicon Valley zu verkaufen, das man erst vor rund einem Jahr von Yahoo erworben hatte. Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert nicht namentlich genannte Quellen, wonach so rund 260 Millionen Dollar in die Kassen des Unternehmens fließen könnten. Ursprünglich sollte auf dem Areal die „EcoCity“ mit 12.000 Angestellten entstehen.  

LeEco ist ein IT-Mischkonzern und wurde als Online-Video-Anbieter bekannt. Das Unternehmen dringt aber mittlerweile in eine Vielzahl von Geschäftsbereichen vor, unter anderem Smartphones, Landwirtschaft oder E-Commerce.

(futurezone) Erstellt am 17.03.2017, 11:31

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