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Spieleentwicklung
03/22/2012

IGDA holt Unity-Koryphäe nach Wien

Carl Callawaert, Product Evangelist bei Unity, wird im Rahmen des IGDA Unity Day mehrere Vorträge und Workshops halten. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung ist allerding notwendig.

Die Spieleengine Unity zählt mit 500.000 registrierten Entwicklern neben der Unreal Engine von Epic zu einer der beliebtesten Entwicklungsumgebungen in der Spieleindustrie. Da die Grundversion für den privaten Gebrauch kostenlos ist, ist Unity besonders unter Hobbyentwicklern sehr beliebt. Obwohl sich um die Engine eine große Community gebildet hat, die bereitwillig Auskunft gibt, sind einige Funktionen, besonders für Anfänger, nach wie vor schwer zugänglich. Dem möchte das IGDA Vienna Chapter und die TU Wien Interactive Media Systems Group nun Abhilfe schaffen und veranstaltet dazu am 3. April an der TU Wien den IGDA Vienna Unity Day.

Kostenlose Vorträge
An diesem Tag wird Carl Callewaert, Product Evangelist bei Unity, von 10 bis 18 Uhr verschiedenste Vorträge und Workshops halten, die sich neben dem Einstieg in Unity auch fortgeschritteneren Themen widmen sollen. Callewaert kann auf langjährige Erfahrung in der Spielebranche zurückblicken und ist neben seiner Position bei Unity derzeit auch für die Spieleentwicklung im Studio Fundi 3D zuständig. Die Veranstaltung wird komplett in Englisch abgehalten ist kostenlos. Trotzdem ist eine kurze Voranmeldung auf der Webseite der IGDA Vienna nötig, da die Plätze begrenzt sind.

Kooperation zwischen IDGA und TU Wien
Das IGDA Vienna Chapter wurde vor kurzem neu gestartet. Ziel des Chapters ist es, die Community zu stärken und Spiele-EntwicklerInnen in Wien durch Bildungs- und Vernetzungsveranstaltungen, wie zum Beispiel dem

oder
, zusammen zu bringen. Der österreichische Ableger ist Teil der weltweiten Non-Profit-Organisation International Game Developer Association (IGDA).

Die Interactive Media Systems Group an der TU Wien widmet ihre Arbeit der angewandten Forschung, Grundlagenforschung und Lehre im Bereich Multimedia. 25 Mitarbeiter forschen in den Bereichen Virtual- und Augmented-Reality, Video- und Audio-Processing und an webbasierten Informationssystemen.

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