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Symposium

Internet der Dinge und Rechtsfragen

Die Vernetzung und Steuerung vom Heim, Büros, Automaten, TVs, Stromzählern und von Menschen durch Wearables schreiten weiter voran. Auch über selbstfahrende Autos wird bereits viel diskutiert. Doch ist die rechtliche Situation auch restlos geklärt? Darüber wird am „Internet of Things: Vernetze dein Leben?!“-Symposium von IT-Law.at am 25. November im Festsaal der Diplomatischen Akademie Wien (1040 Wien, Favoritenstraße 15a) diskutiert und gesprochen.

"Das Symposium beschäftigt sich mit 'Internet of Things', weil die fortschreitende Vernetzung aller Geräte nicht nur unser Privat- und Berufsleben grundlegend verändern wird, sondern auch zahlreiche brisante Rechtsfragen aufwirft. Durch das Symposium wollen wir das Who-Is-Who der IT-Rechtsszene zusammenbringen und dem Publikum rechtliche Lösungsansätze für das Internet of Things präsentieren“, sagt Michael Seitlinger, Präsident von IT-Law.at.

Themen

Smart sind heutzutage nicht mehr nur die Handys, Stromzähler und TVs, sondern durch "Funk-IDs" jeder beliebige Gegenstand. Doch wie sieht es eigentlich mit der Produkthaftung aus im Internet der Dinge? Diese Frage wird Roman Heidinger von der WU Wien und Georg-August-Universität Göttingen erörtern. Und handelt es sich bei Kriminalität in dem Bereich um Cybercrime oder reale Kriminalität? Darüber spricht etwa Professor Susanne Reindl-Krauskopf vom Juridikum Wien. Wolfgang Feiel von der RTR wird das Thema Traffic-Priorisierung und Netzneutralität im Lichte des Internet of Things ins Visier nehmen.

Die Veranstaltung findet am 25. November statt, um Anmeldung unter symposium@it-law.at wird gebeten. Für Mitglieder der Plattform IT-Law.at gibt es einen Rabatt.

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