Frankreich
12/08/2011

iPhone-4S-Verbot: Samsung blitzt ab

Französisches Gericht weist Antrag als unangemessen ab

Im erbittert geführten Streit zwischen Samsung und Apple um Patent- und Geschmackmusterverletzungen hat das koreanische Unternehmen nun in Frankreich einen Dämpfer erlitten. Ein französisches Gericht wies den Antrag auf ein iPhone-4S-Verkaufsverbot wegen der angeblichen Kopie von Elementen der Galaxy-Linie ab und lehnte den Antrag auf Verkaufsstopp als unangemessen ab.

Neben dem Negativbescheid bekommt Samsung nun auch eine Rechnung von zumindest 100.000 Euro zugestellt, die das Unternehmen für die Anwalts- und Prozesskosten von Apple bereitstellen muss. Die beiden Unternehmen bekriegen sich derzeit auf mehreren Märkten wegen ihren Smartphones und Tablets. Ungeachtet der juristischen Auseinandersetzungen fungiert Samsung aber weiterhin als wichtiger Chip- und Komponenten-Lieferant für Apple.

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