DACH
12/12/2011

IT-Budgets steigen 2012 leicht an

Studie: Krisenfolgen, wenn überhaupt, erst 2013 erwartet

Die IT-Verantwortlichen im deutschsprachigen Raum blicken großteils optimistisch ins kommende Jahr. 38 Prozent (Vorjahr 35 Prozent) der von Capgemini im Rahmen der jährlichen IT-Trends-Studie befragten Computerexperten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz gehen davon aus, dass ihnen im Jahr 2012 mehr Geld zur Verfügung steht als 2011.

23 Prozent rechnen mit Kürzungen (Vorjahr 21 Prozent), während 33 Prozent gleichbleibende Ausgaben budgetiert haben (Vorjahr 39 Prozent). Die Auswirkungen der Krise schlagen sich demnach - wenn überhaupt - erst 2013 mit Kürzungen und Stagnation in den Budgets nieder. Für die IT-Trends-Studie wurden im Oktober 2011 156 IT-Verantwortliche von Großunternehmen im deutschsprachigen Raum befragt.

Verglichen mit Deutschland und der Schweiz ist die Budget-Situation in Österreich verhalten positiv: 36 Prozent steht 2012 mehr Geld zur Verfügung (Deutschland 40 Prozent, Schweiz 32 Prozent) und 23 Prozent müssen Ausgaben kürzen (Deutschland 22 Prozent, Schweiz 26 Prozent).