B2B
11.12.2013

IT-Dienstleister Brain Force kehrt in Gewinnzone zurück

Der mehrheitlich im Eigentum von Stefan Pierer stehende börsennotierte Wiener IT-Dienstleister Brain Force konnte auch den Umsatz um 16 Prozent steigern.

Brain Force kehrte 2012/13 in die Gewinnzone zurück und konnte den Umsatz auf 88,4 Mio. Euro steigern. Neben höheren operativen Ergebnissen trug der Verkauf der SolveDirect deutlich zur Gewinnverbesserung bei. Das Konzernergebnis vor Steuern betrug 3,98 Mio. Euro, nach minus 2,2 Mio. Euro. Diese vorläufigen Zahlen teilte die Brain Force Holding am Mittwoch, ad hoc mit.

Die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 45 (36) Prozent. Beschäftigt waren im Durchschnitt 784 (752) Mitarbeiter. Der Umsatz wuchs in allen Regionen. In der schon bisher umsatzstärksten Region Deutschland gab es ein Plus von 21 Prozent auf 48 Mio. Euro. In Italien sei der Umsatz trotz einem weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Umfeld um fünf Prozent auf 23,66 Mio. Euro gestiegen. In der Region Niederlande gab es einen Anstieg um 27 Prozent auf 13,4 Mio. Euro und in Zentral-Osteuropa um 3 Prozent auf 3,3 Mio. Euro.

"Die überaus erfreuliche Ergebnisentwicklung in allen Regionen sowie die Stärkung der Bilanzstruktur, insbesondere durch die vorzeitige Tilgung des 10 Mio. Euro Schuldscheindarlehens und die Erhöhung der Eigenkapitalquote auf 45 Prozent, stimmen uns positiv für das kommende Geschäftsjahr 2013/14", so Vorstandsvorsitzender Michael Hofer in der Mitteilung.