B2B
02/28/2014

Italien verzichtet auf „Google Steuer“

Italien gibt Pläne zur Einführung einer Internet-Steuer, die Konzerne wie Google oder Facebook betroffen hätte, auf.

Auf das auch als „Google-Steuer“ bekannte Vorhaben werde verzichtet, teilte die neue Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi am Freitag mit. Den Plänen zufolge hätten internationale Konzerne, die in Italien online Geschäfte machen, dort auch dafür Steuern abführen müssen anstatt in EU-Staaten mit niedrigeren Sätzen wie in Irland.

Betroffen wären insbesondere US-Unternehmen wie Google und Facebook. Die EU-Kommission hatte Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Vorhabens angemeldet.