B2B
17.06.2016

Microsoft steigt ins Marihuana-Geschäft ein

Der Konzern hat eine Software präsentiert, die US-Behörden bei der Kontrolle des Marihuana-Geschäfts hilft.

In mehreren US-Bundesstaaten, darunter Colorado und Oregon, ist der Verkauf geringer Mengen von Marihuana legal. Als erster großer Konzern hat nun Microsoft den florierenden Geschäftszweig für sich entdeckt. Gemeinsam mit dem Start-up Kind Financial bietet Microsoft Software an, die es den US-Behörden ermöglicht, den legalen Marihuana-Vertrieb zu kontrollieren, berichtet die „New York Times“.

Mit der Software soll sich der Weg des Rauschmittels „vom Samen bis zum Verkauf“ verfolgen lassen, ist in der Zeitung zu lesen. Für die noch junge Branche, die in der Geschäftswelt um Anerkennung ringt, sei der Einstieg Microsofts ein großer Schritt.