Produktentwicklung
03/23/2011

Nokia strukturiert weiter um

Weltweit bis zu 16.000 Mitarbeiter betroffen

Der finnische Handy- und Elektronik-Konzern Nokia plant weitere Weichenstellungen für die künftige Produktentwicklung. Aufsichtsratschef Jorma Ollila kündigte am Mittwoch in einem Interview mit der Tageszeitung „Helsingin Sanomat“ für die kommenden Wochen den Beginn eines innerbetrieblichen Beratungsprozesses an, von dem laut seinen Worten weltweit 16.000 Angestellte „betroffen“ sein werden.

In welchem Ausmaß es sich dabei um Kündigungen handeln wird, stehe nicht fest. Die innerbetrieblichen Verhandlungen sollen laut Ollila mindestens eineinhalb Jahre dauern und die Entwicklung von neuen Produkten sowohl bei Geräten als auch bei angebotenen Diensten umfassen.

Nokia hatte im Februar eine tiefgehende Zusammenarbeit mit dem IT-Weltkonzern Microsoft und die künftige Verwendung von Windows als standardisiertes Handy-Anwenderprogramm statt dem bisherigen Symbian bekanntgegeben. Seither ist der Kurs der Nokia-Aktie um rund 28 Prozent gefallen.

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