B2B
01/18/2013

Sony trennt sich von New Yorker Zentrale

Der japanische Elektronikkonzern Sony trennt sich für 1,1 Milliarden Dollar (822,86 Mio. Euro) von seiner 37-stöckigen New Yorker Zentrale. Google baut unterdessen eine neue Firmenzentrale für ein Milliarde Pfund (1,2 Mrd. Euro) in London.

Sony Zentrale in New York wurde verkauft: Das Gebäude kauft ein Konsortium unter der Führung des Immobilienentwicklers Chetrit Group, wie die Japaner am Freitag mitteilten. Es ist der höchste Preis, der für ein einzelnes Bürogebäude in den USA innerhalb der letzten zwei Jahre gezahlt wurde. Insgesamt lockte der Verkauf des Sony-Sitzes mehr als 20 Bieter an.

Sony kann durch den Verkauf einen Gewinn in der Höhe von 685 Millionen Dollar buchen. Dies soll dem schwächelnden Elektronikriesen dabei helfen, in die schwarzen Zahlen zurückzukehren und Verluste aus dem Fernsehergeschäft wettzumachen. Die Mitarbeiter von Sony sollen nach eigenen Angaben zunächst weiterhin in dem Gebäude in der Madison Avenue arbeiten. Die Japaner hatten die Immobilie 1992 für 236 Millionen Dollar erworben.

Google baut in London
Unterdessen baut Google in London in der Nähe von King`s Cross ein neues Hauptquartier für eine Milliarde Pfund (1,2 Mrd. Euro). Google hat in London bereits zwei Büros, eines in der Nähe von Victoria Station und eines auf der St. Giles High Street. Die Mitarbeiter sollen in das neue Hauptquartier umziehen, wenn es fertig ist, berichtet "The Guardian".