B2B
08.08.2014

Uber will mögliches Verbot in Berlin nicht akzeptieren

Die Taxi- und Limousinen-Alternative Uber stellt sich auf weitere rechtliche Dispute rund um seinen Dienst in Deutschland ein. Die Betreiber geben sich weiter kämpferisch.

Der Fahrdienstvermittler Uber will sich gegen ein mögliches Verbot in Berlin zur Wehr setzen. „Uber wird sowohl sich selbst und sein Recht, den Service in Berlin anzubieten, verteidigen als auch die Fahrer, die die Uber-Plattform nutzen wollen“, kündigte Sprecher Fabien Nestmann am Freitag an.

Der Limousinendienst vermittelt über eine Handy-App nicht selbstständige Chauffeure und Privatleute mit ihren Autos. Das Taxi-Gewerbe sieht darin eine unzulässige Konkurrenz. In der Hauptstadt prüft das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten eine Untersagungsverfügung gegen Uber. Eine Entscheidung wird frühestens im September erwartet.