B2B
07.03.2012

Vortrag: Wie finanziert man ein Game-Start-up?

Wiener Start-up MySugr gibt Einblicke in Förderungen und Risikokapital

Das Spiel ist fertig und wartet nur auf den Release - aber wie macht man denn jetzt Geld damit, wie wird das Hobby zum Beruf? Fredrik Debong, Mitgründer des Wiener Internet-Start-ups MySugr, gibt am Donnerstag, 8. März, ab 19h im Rahmen der Subotron Pro Games Einblicke in die Finanzierungsmöglichkeiten junger Spiele-Studios.

Das sich noch im Alpha-Stadium befindliche Start-up MySugr wird voraussichtlich ab April 2012 eine Smartphone-App anbieten, die Diabetikern bei der Bewältigung der Stoffwechselerkrankung helfen soll. Zentral dabei sind so genannte "Game Mechanics", die den Nutzer in spielerischer Art und Weise den richtigen Umgang mit Diabetes beibringen sollen.

Debong hat sich im Zuge seiner Ausbildung und des Start-up-Aufbaus viel Wissen über die Finanzierung kleiner Internet-Firmen angeeignet, das er jetzt an andere weitergeben will. Konrekt wird er anhand der eigenen Firmengeschichte auf Förderungen, strategische Partnerschaften sowie Risikokapital eingehen und die jeweiligen Vor- und Nachteile erörtern.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 8. März ab 19h im Raum D im quartier 21 des Wiener Museumsquartiers statt, der Eintritt ist frei, weitere Informationen erhält man auf der Subotron-Webseite sowie unter office@subotron.com.

Mehr zum Thema

  • Games: Mit Wissenschaft gegen Vorurteile
  • Vortrag: Wie man Information in Spiele umsetzt
  • Physik-Lernspiel Ludwig zieht positive Bilanz
  • Österreich muss Computerspiele mehr fördern“