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Studie

AirBnB: Studie zu rechtlichen Pflichten für Privatvermieter

Alleine in Wien gibt es einer Schätzung der Österreichischer Hoteliervereinigung (ÖHV) zufolge knapp 5000 Anbieter auf der Online-Vermiet-Plattform AirBnB. Pro Jahr wird so mehr als eine halbe Million Nächtigungen lukriert - Tendenz steigend. Allzu oft werde aber im rechtlichen Graubereich agiert. Eine neue Studie zu den rechtlichen Rahmenbedingungen soll nun Abhilfe schaffen.

Die Studie „Rechtliche Rahmenbedingungen privater Beherbergung/Vermietung in Österreich am Beispiel AirBnB“ des Wirtschaftsministeriums listet sogenannte „Dos and Don'ts“ für private Zimmervermieter auf. „Anscheinend muss man es extra betonen - ja, auch wenn man kurzzeitig über Plattformen wie AirBnB und Co. vermietet, muss man die Einnahmen versteuern, Reinigungshilfen anmelden und sozialversichern sowie die Vorschriften der Gewerbeordnung oder des Mietrechts beachten“, erinnerte ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer am Freitag in einer Aussendung.

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