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Sicherheit

Auch "Washington Post" Ziel von Cyberangriffen

Der Angriff sei bereits 2011 entdeckt und gestoppt worden, berichtete die „Washington Post“ am Samstag. Die Eindringlinge seien wohl seit 2008 oder 2009 unbemerkt im Computer-Netzwerk unterwegs gewesen, hieß es unter Berufung auf unterrichtete Personen. Dabei hätten sie wahrscheinlich auch Administrator-Passwörter gestohlen, die ihnen weitreichenden Zugang zu allen Systemen gewährt hätten. Es sei unklar, ob und welche Informationen gestohlen worden seien.

Die

und das
hatten diese Woche ebenfalls von höchstwahrscheinlich aus China geführten Cyberattacken berichtet. Sie hätten sich ereignet, als die Zeitungen an Berichten über das Vermögen von Familien führender chinesischer Politiker arbeiteten. Die Behörden in China weisen die seit Jahren andauernden Vorwürfe der Cyberspionage stets zurück.

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