Digital Life
26.10.2018

Das sind die Gewinner von „Meine Idee für Österreich“

Gemeinsam mit Google haben wir anlässlich des Nationalfeiertags die innovativsten Ideen Österreichs gesucht.

Bereits zum dritten Mal haben die futurezone und Google „Meine Idee für Österreich“ gesucht. Alle waren eingeladen ihre Visionen, Wünsche und Geistesblitze einzureichen, mit denen der Alltag in Österreich bequemer, angenehmer oder schlicht besser werden kann.

Unter den vielen Einreichungen wurden jetzt die Gewinner gekürt. Sie erhalten jeweils einen Google Home Mini und Google Wifi und werden per E-Mail verständigt. Unter allen anderen Teilnehmern werden außerdem noch zusätzlich eine Reihe an Geräten verlost, auch sie werden von uns informiert. Die Top 3 sind zusätzlich dazu eingeladen, ihre Ideen beim futurezone day zu präsentieren, der am 15. November im Erste Campus in Wien stattfindet.

„Die Initiative ,Meine Idee für Österreich’ hat auch dieses Jahr beeindruckend gezeigt, wie groß das kreative Potenzial in diesem Land ist. Auch wenn die praktische Umsetzung nicht im Vordergrund ist: Die Chance für eine erfolgreiche Realisierung steckt in vielen. Gerade zum Nationalfeiertag freuen wir uns sehr darüber, einige der vielen klugen Köpfe Österreichs vor den Vorhang zu holen,“ sagt Wolfgang Fasching-Kapfenberger, Unternehmenssprecher von Google Austria.

Hier sind die Top 3 in unbestimmter Reihenfolge:

Hilal Kuru, Drazen Tepic, Viktorija Igniatic: Smartshower
Diese Hightech-Dusche hat einen eingebauten Scanner. Dieser berechnet anhand des Körpers und Verschmutzungsgrades die perfekte Menge an Wasser und Seife. Ein Display zeigt an, welche Körperstellen mehr Pflege benötigen und an welchen vielleicht schon zu viel geschrubbt wurde. Damit die Smartshower ihren Namen gerecht wird, unterstützt sie noch die Musikwiedergabe, zeigt E-Mails am Magic Mirror an und unterstützt Virtual Reality, damit auch duschunwillige Kinder Spaß beim Reinigen haben.

Johann Kodnar: Die raffinierte Alarmanlage
Diese Alarmanlage soll Einbrechern, die sich durch eine normale Sirene nicht abschrecken lassen, das Fürchten lehren. Beim Einsteigen begrüßt sie ihn mehrsprachig und fragt, ob er schon die Koffer für den Knastaufenthalt gepackt hat. Während der Einbrecher nach Beute sucht, simuliert sie Polizeisirenen und Aufforderungen der Polizei, wie etwa: „Kommen mit sie mit erhobenen Händen heraus!“ Die Alarmanlage macht auch ein Foto von ihm, um per Bilderkennung in sozialen Netzwerken sein Profil zu suchen. Hat sie es gefunden, spricht sie ihn mit Namen an. Durch an- und ausgehende Lichter und plötzlich startende Elektrogeräte soll er zusätzlich entnervt werden.

Andreas Wildmann: Die Grantler App
Mit dieser App soll man das eigene Granteln tracken und das Granteln von Servicebetrieben und Geschäften bewerten können. Eine künstliche Intelligenz erstellt aus den Bewertungen und Umweltfaktoren einen Langzeittrend und sagt voraus, an welchen Tagen die Gefahr am höchsten wird, angegrantelt zu werden. So kann man als Kunde einen grant-ärmeren Tag wählen. Große Betriebe könnten Preise ausschreiben: Haben Mitarbeiter für einen Monat einen sehr niedrigen Grantwert erreicht, könnten sie etwa einen Thermenaufenthalt gewinnen.