Digital Life
16.07.2018

Der richtige Mix macht ein gutes IT-Studium aus

Die FH Technikum Wien wurde mit dem Titel „bestes IT-Security-Studium Österreichs“ geehrt und unterstützt die Cyber Security Challenge.

Die FH Technikum Wien ist einer der Bildungseinrichtungen, die die Austrian Cyber Security Challenge (ACSC) von Anfang an begleitet hat. Auch dieses Jahr findet der Hackerwettbewerb wieder statt, bei dem Schüler und Studenten ihre IT-Security-Talente unter Beweis stellen können. „Die Motivation für die Studenten ist sicherlich die Aktualität und das Interesse der Thematik und die Herausforderung, die in den Aufgaben steckt“, sagt Alexander Mense, der den Studiengang IT-Security an der FH Technikum Wien leitet.

Über die Jahre hinweg haben es Studenten der FH Technikum Wien immer wieder ins Finale der ACSC geschafft. Damit das auch heuer wieder klappt, werden die Studenten bestmöglich vorbereitet: Das Thema Informationssicherheit ist eine essenzielle Grundlage für alle informatiknahen Fächer. „Die Aufgaben müssen die Studierenden jedoch alleine lösen – es ist ja kein Wettkampf der Lektoren/Lektorinnen oder der Hochschulen. Wir suchen Security Talente und wollen Interesse für das Thema motivieren. Klar beantworten alle Lehrenden immer fachliche Fragen, aber die Aufgaben müssen die Studenten selbst lösen.“

Das Tool Hacking Lab, in dem auch die Aufgaben der ASCS gelöst werden müssen, wird zum Teil auch im Unterricht eingesetzt. Die Studenten können so schon Erfahrungen sammeln und sich mit dem Aufbau der Aufgaben vertraut machen. Ob es beim Lösen dann einen Konkurrenzkampf unter den Studenten gibt? „Ja klar. Wenn sich einmal Teams gefunden haben, geht es oft darum, wer die bessere Lösung für die Aufgabe findet.“

An der FH Technikum Wien gibt es in den Bachelor-Studiengängen Vertiefungsrichtungen, um sich auf IT-Security-Themen zu spezialisieren. Es wird auch ein eigenes Masterstudium für IT-Security angeboten. Dieses wird sehr gut angenommen: „Obwohl wir immer mehr Studierende aufnehmen als Plätze zur Verfügung stehen, können wir leider nicht alle Bewerber aufnehmen“, sagt Mense.

Die Qualität des Studiums wurde auch von der Wirtschaft anerkannt, die der FH Technikum Wien einen Titel für das „beste IT-Security-Studium Österreichs“ verliehen hat. „Darauf sind wir sehr stolz. Aus unserer Sicht macht die gute Mischung die hohe Qualität unseres Studiums aus. Es bietet eine gesamtheitliche Betrachtung des Themas, von der Technik über die Organisation bis zum Management“, so Mense.

Auch bei den anderen Informatikstudien der FH Technikum Wien wird viel Wert auf den richtigen Mix gelegt. „Neben den technischen Inhalten bekommen die Studenten auch wirtschaftliches Basis Know-how und können Ihr Profil mit persönlichkeitsbildenden Fächern schärfen. Das garantiert den Absolventen bestmöglichste Chancen am Arbeitsmarkt, gibt ihnen aber auch die Möglichkeit kreative Ideen als Entrepreneur umzusetzen“, sagt Mense. Wer an der FH Technikum Wien studieren will, sollte Interesse und Engagement mitbringen. Für den Master ist noch eine Informatik-lastige Basisausbildung Voraussetzung.

 

Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Kooperation zwischen futurezone und Cyber Security Austria.