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In eigener Sache
03/01/2011

Die Futurezone in neuem Gewand

Das Interesse am Webauftritt der neuen Futurezone ist groß, fast im Minutentakt langten die Mails jener Interessierten ein, die die neue Futurezone vorab testen wollten. Die ersten Feedbacks gibt es ebenfalls. Gelobt wird unter anderem das Design der neuen Seite, und das stammt vom Webdesigner Ulf Harr.

Vorerst vielen Dank für das rege Interesse am Betatest der neuen Futurezone. Die Einladungen wurden bereits vergeschickt, die ersten – sehr motivierenden – Feedbacks sind schon eingelangt. Nun werden wir alle Reaktionen sammeln, bewerten und in die neue Futurezone einfließen lassen. Feedbacks wie „ Gelungenes Layout, klar strukturiert, man findet sich sehr schnell zurecht“ bestätigen uns, dass wir in die richtige Richtung gegangen sind – Dank gebührt in diesem Zusammenhang unserem Designer Ulf Harr.

Der Designer der Futurezone

Ulf Harr, Jahrgang 1972, der in den vergangenen Jahren schon vielfach internationale Preise und Auszeichnungen einheimsen konnte, hat der neuen Futurezone ein Design für die Zukunft verpasst. Das Designkonzept wurde in enger Zusammenarbeit mit der Redaktion entwickelt, Ulf ist auf die Abläufe in der Redaktion – wir müssen die Seite ja auch unterwegs bei Events schnell mit Content befüllen können - eingegangen. „Ich wollte ein flexibles bespielbares System, das neben dem Newsfeed Raum für weitere Schwerpunkte bietet“, sagt Harr über das neue Layout.

Das Farbleitsystem

Das wichtigste Gestaltungsmittel ist – neben der Übersichtlichkeit und der klaren Strukturierung – die farbliche Kennzeichnung der Ressorts. Jedes Ressort hat eine eigene Farbe, damit die Leserinnen und Leser besser durch die Seite navigieren können.

Das neue Grid der Futurezone

Neu ist auch der Grid, der Artikelraster, in dem die drei bis fünf wichtigsten Artikeln groß gefeatured werden können. Abgesehen von Bildern können die Flächen auch abwechselnd in den Ressortfarben befüllt werden. „Ich wollte damit dem ‚Zwang zur Bebilderung’ im Redaktionsalltag vermeiden“, sagt Ulf Harr über seine Idee. „Visuelles sollte nur dort eingesetzt werden, wo es wirklich aussagekräftig ist.“

In den Ressorts – sechs Kanäle gibt es – setzt sich das Farbschema fort. In den Artikeln wurden Layout und Marginalinespalte mit Zusatzinfos (auf der linken Seite eines Artikels) wurde beibehalten.

 Mehr über den Seitenaufbau lesen Sie in den kommenden Tagen, denn die neue Seite geht am Montag, 28. Februar, an den Start.

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