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Futurezone-Aktion
06/22/2012

Erfolgreiche Bewerber treten IT-Ferialjobs an

Die futurezone hat die besten IT-Ferialjobs für diesen Sommer vermittelt. Hunderte Bewerber wetteiferten um rund 50 Jobs bei 25 österreichischen Unternehmen. Nun sind die Kandidaten ausgewählt und treten ab 1. Juli ihre Sommerjobs an. Die Firmen zeigen sich begeistert von der Aktion.

Sommerzeit ist Ferialjob-Zeit. In diesem Jahr hat die futurezone knapp einen Monat lang die besten IT-Ferialjobs des Landes vermittelt. Zur Auswahl standen Stellen aus den Bereichen Web-Design, Software-Entwicklung, Mobilfunk, Medien, Social Media und Hardware. Insgesamt langten rund 500 Bewerbungen für knapp 50 Jobs bei 25 österreichischen Unternehmen.

Nach der Bewerbungsphase erfolgte schließlich die Auswahl der Kandidaten direkt bei den Firmen. Nun wurden weitegehend alle Stellen vergeben und ab 1. Juli treten die ersten erfolgreichen Bewerber ihre Sommerjobs an.

Firmen von Aktion begeistert
Die Ferialjob-Aktion sorgte sowohl auf Seiten der Bewerber als auch bei den Firmen für Begeisterung. "Die Bewerbungen, die über die futurezone-Aktion bei uns eingetroffen sind, waren irrsinnig vielfältig", sagt etwa Liliane Blaha von der Kreativagentur Super-Fi. Es seien viele dabei gewesen, die überzeugen konnten. So hat sich die Agentur Super-Fi, "Mutter" und Teil des sogenannten Mikromischkonzerns, zu dem insgesamt sechs Firmen gehören, kurzerhand dazu entschlossen, von den vielen Bewerbern auch einige auf die weiteren Firmen zu verteilen. Der Andrang war tatsächlich groß: Insgesamt hätten sich circa 60 Bewerber gemeldet, so Blaha. Letztlich wurden vier anstatt - wie ursprünglich geplant - nur ein Bewerber ausgewählt.

Auch das Marktforschungsinstitut OGM zieht positive Bilanz. "Wir haben uns für einen Kandidaten entschieden, der eine sehr interessante Video-Bewerbung eingereicht hat", sagt Karin Cvrtila, zuständig für qualitative Markt- und Meinungsforschung bei OGM. Der ausgewählte Bewerber hat bereits im Juni seinen Job angetreten und wird bis Ende August bleiben. "Die Kooperation mit der futurezone war ein voller Erfolg für uns", sagt Cvrtila.

Nur für ganz wenige Unternehmen, die sich an der Aktion beteiligten, fand sich trotz vieler Bewerber am Ende kein passender Kandidat. Bei den vergebenen, bezahlten Stellen für die Monate Juli, August und bei einigen Unternehmen auch September, geht es nun jedenfalls nicht um eintönige Tätigkeiten im Büro, sondern um spannende Jobs mit Herausforderung. Technisch interessierten jungen Leuten wird die Gelegenheit geboten,  Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft zu sammeln und verantwortungsvoll an Projekten mitarbeiten zu können.

Kreative Bewerbungen
In Rahmen der Aktion sollten keine Standard-Bewerbungen eingereicht werden, gefragt waren kreative Beiträge, abseits des herkömmlichen Lebenslaufs. Die Bewerber sollten ihre Motivation auf eine von drei Social-Media-Arten zum Ausdruck bringen. Entweder Im Twitter-Stil in 140 Zeichen, im YouTube-Stil als Video oder im Instagram-Stil mit einem Foto.

Vor allem die Twitter-Variante hatte es den jungen Bewerbern angetan. Jeder Zweite entschied sich für einen Tweet, um seine Motivation für den gewünschten Job auszudrücken. Etwa ein Drittel wählte den Instagram-Stil. Zur Videokamera griffen allerdings nur einige wenige Bewerber.

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