© APA/dpa-Zentralbild/Jens Kalaene

Auktion
06/13/2014

FBI versteigert von Silk Road beschlagnahmte Bitcoins

Die US-Behörden könnten über die Auktion mehr als 13 Millionen Euro lukrieren. Auf einem weiteren beschlagnahmten Konto liegen Bitcoins im Wert von 63 Millionen Euro.

Das FBI sitzt bereits seit geraumer Zeit auf einer der größten Bitcoin-Vermögen. Im Zuge der Ermittlungen gegen Silk Road wurde das Privatvermögen des mutmaßlichen Gründers beschlagnahmt, das sich auf fast 30.000 Bitcoins beläuft. Das entspricht bei einem Kurs von 440 Euro rund 13,2 Millionen Euro. Dieses Vermögen soll nun in einer Auktion am 27. Juni versteigert werden.

200.000 Dollar als Sicherheit

Insgesamt neun mal 3000 Bitcoins sowie einmal 2657 Bitcoins werden angeboten. Die Auktion dauert zwölf Stunden und die Bieter müssen sich im Vorfeld registrieren. Um an der Auktion teilnehmen zu können, muss jedoch die Summe von 200.000 US-Dollar zur Sicherheit hinterlegt werden.

Doch das könnte bei weitem noch nicht das Ende der Bitcoin-Versteigerungen sein. Ein weiteres Bitcoin-Wallet, auf dem mehr als 144.000 Bitcoins liegen, soll ebenfalls dem Silk Road-Gründer gehört haben und wurde laut Forbes vom FBI beschlagnahmt. Der Wert der Bitcoins würde sich somit auf rund 63,4 Millionen Euro belaufen und könnte weiteres Geld in die Kassen der US-Behörden spülen.

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