Digital Life
26.02.2013

In-App-Käufe: Apple legt Sammelklage bei

Apple hat in den USA eine Sammelklage wegen nicht autorisierter In-App-Käufe in Spieleanwendungen beigelegt. Betroffene Kunden sollen einen iTunes-Gutschein über fünf Dollar erhalten.

Die Einigung, die noch von einem Gericht bestätigt werden muss, sieht außerdem vor, dass betroffene Nutzer, denen ein Schaden von mehr als 30 Dollar entstanden ist, eine Barabfindung erhalten sollen, berichtete CNet.  Die Klage wurde im Jahr 2011 von Eltern eingebracht, die Apple vorwarfen, das Kaufen von Zusatzfunktionen innerhalb von iPhone- und iPad- Applikationen nur ungenüngend abgesichert zu haben.

So war es etwa bei iOS-Anwendungen möglich, nach dem Download eines Apps Käufe zu tätigen, ohne das Passwort erneut eingeben zu müssen. Kinder, die solche Anwendungen nutzten, häuften so mitunter Rechnungen von mehreren hundert Dollar an.

Apple sicherte In-App-Käufe mit einem

besser ab. Seither muss jede Transaktion mit einem Passwort bestätigt werden.

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