Nintendos Wii U verkaufte sich mäßig, nun will man mit dem NX einen Neustart wagen - in welcher Form, ist derzeit noch unbekannt

© Gregor Gruber

30C3
12/30/2013

Interesse an gehackten Konsolen schwindet

Obwohl sie schon über ein Jahr lang auf dem Markt ist, gibt es noch keinen vollständigen Hack für Nintendos aktuelle Konsole Wii U. Das Interesse ist gering und der Aufwand hoch.

Zwar ist es Hackern bereits gelungen, Teile des "Wii U"-Systems zu knacken, darunter den Emulator, der die Abwärtskompabilität zu alten Wii-Tiuteln gewährleistet. Aber die komplette Öffnung des Systems, wie sie noch bei Nintendos Vorgängermodell gelungen ist, bleibt den Bastlern bislang verwehrt. Das liegt einerseits daran, dass die Wii U nicht an den Erfolg des Vorläufers anknüpfen kann, andrerseits ist aber laut involvierten Hackern auch der Aufwand, der zum Knacken des Systems nötig ist, größer als jemals zuvor, wie golem berichtet. So das Stimmungsbild am Hackerkongress 30C3 in Hamburg.

Die Verwendung von illegalen Spiele-Kopien ist vergleichsweise einfach zu ermöglichen und funktioniert auch auf der Wii U. Ein komplettes Knacken der Konsole, das auch die Installation beliebiger Software erlaubt, ist dagegen schwierig zu bewerkstelligen. Einige Hacker am Kongress vermuten deshalb bereits, dass die Zeit der "Homebrew-Konsolen" mit der aktuellen Genertation vorbei sein könnte.

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