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Apple
03/13/2015

Internet und Konkurrenz verspotten neues MacBook

Ein Video, das ein Fake-Interview mit einem Apple-Ingenieur zeigt, erweist sich als YouTube-Hit. Auch die Konkurrenz teilt ordentlich gegen das neue MacBook aus.

Das neue MacBook gilt als das wahre Highlight der Apple-Watch-Keynote am Montag, doch die Konkurrenz sieht keine Revolution im neuen Laptop von Apple. Lenovo verglich bereits am Dienstag in einem Tweet die Dicke des MacBooks mit seinem Yoga 3 Pro. Das sei um 0,3 Millimeter dünner (12,8 statt 13,1 Millimeter) und habe zudem zwei weitere USB-Ports. Das MacBook setzt ausschließlich auf einen USB-Type-C-Port, der per Adapter für USB-Geräte, Videoausgabe sowie zum Laden genutzt werden kann.

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Auch US-Konkurrent Dell konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen und wies darauf hin, dass der Bildschirm des kürzlich veröffentlichten XPS 13 zwei Millionen Pixel mehr hat als jenes des MacBook. Einen Tag später zog Asus nach und verglich das UX305 mit dem Apple-Laptop. Mit 12,3 Millimetern ist es 0,8 Millimeter dünner, zudem koste es nur die Hälfte. Dafür muss man aber ohne hochauflösendes Display auskommen.

Bereits am Mittwoch sorgte ein YouTube-Video von Armando Ferreira für Aufsehen. Ferreira versah das bekannte "El Risitas"-Video mit neuen Untertiteln und veröffentlichte es als Interview mit einem Apple-Ingenieur, der das neue MacBook entwickelt hat. "Kein zusätzlicher USB-Port, nur ein Mobil-Prozessor, 1299 US-Dollar", heißt es unter anderem im Video unter großem Gelächter. Bereits jetzt wurde das Video 1,9 Millionen Mal angesehen.