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Digital Life
01/09/2012

iPad übersteht Sturz aus 30.000 Metern

Ein US-amerikanischer Hersteller von Schutzkleidung und Gehäusen hat in einem aktuellen Werbevideo ein iPad auf einen Wetterballon montiert und in die Stratosphäre geschickt - nur um es dann auf unbeschadet auf den Boden knallen zu lassen.

Auch wenn es nur ein Publicity-Stunt war - beeindruckend ist es allemal, was die US-amerikanische Firma G-Form da in einem aktuellen Werbevideo zeigt. Ein iPad in einer Schutzhülle der Firma, dem Extreme Edge, wird an einem Wetterballon montiert und in die Stratsophäre entlassen - bei einer Höhe von knapp 30.000 Metern wird dann der Mechanismus ausgelöst und das iPad fällt in die Tiefe. Eine montierte Kamera filmt den Absturz und kurz nachdem das iPad geborgen wird ist klar - das Gerät ist nahezu unbeschadet und funktioniert nach wie vor tadellos.

iPads im All
Die Firma aus Rhode Island, die auf die Herstellung von derartigen Gehäusen spezialisiert ist, wollte mit dem "ersten iPad, das einen freien Fall aus dem All überstanden hat", auf die Leistungsfähigkeit ihrer Produkte aufmerksam machen. Dennoch war das iPad von G-Form nicht das erste, das einen Flug in das All unternahm. Bereits im Oktober vergangenen Jahres wurden zwei iPads auf die ISS geschickt - zur Unterhaltung der Besatzung. Und auch davor war die internationale Raumstation nicht vor Apple-Produkten gefeit - seit 2011 befinden sich dort mehrere iPhones zu Forschungszwecken.

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