Digital Life
21.09.2013

IT-Ferialjob-Aktion 2013 weiter auf Erfolgskurs

Im Rahmen der IT-Ferialjob-Aktion der futurezone konnten auch im August wieder Praktikanten ihr Können bei namhaften Unternehmen unter Beweis stellen.

„Eine Erfahrung, die ich auf keinen Fall missen möchte.“ So beschreibt Olivia Padalewski ihr Praktikum beim Bundesrechenzentrum. Rund 60 weitere Jugendliche erhielten diesen Sommer ebenfalls Einblicke in die Arbeitswelt renommierter IT-Unternehmen, wie A1 oder Mindbreeze. Dabei waren sie unter anderem in den Bereichen App-Entwicklung, Online-Marketing und Software-Engineering tätig. Das Resümee ist auf beiden Seiten sehr positiv: Die IT-Unternehmen sind mit den Praktikanten mehr als zufrieden und die Jugendlichen blicken auf ein abwechslungsreiches Monat zurück.

Die IT-Praktikanten konnten in den Sommermonaten wertvolle Erfahrungen sammeln. Das Verfassen von Postings für Social Media und die grafische Gestaltung von Werbemitteln wurde Andrea Stöllner bei Fabasoft aufgetragen. Johann Gschnaller konnte bei dem Software-Hersteller sein Wissen aus dem Studium praktisch anwenden. „Es ist nicht mein erstes Praktikum, aber so wohl hab‘ ich mich noch nie gefühlt“, berichtet Iuliia Olksiienko, die ebenfalls im Bereich Software Engineering bei Fabasoft tätig war. Bei A1 gab es viele interessante Aufgaben für Kristian Kraljevic: „Die Einblicke, die ich bei A1 erhalten habe, sind sicherlich hilfreich für mein späteres Berufsleben.“ Und Tobias Dam hatte bei Cenarion die Möglichkeit, zwei Apps zu verbessern und zu erweitern. „Wo sonst bekommt man schon als Praktikant diese Chance?“, meint Tobias.

Start-up-Spirit

Auch in diesem Jahr waren bei der IT-Ferialjob-Aktion der futurezone einige Start-ups dabei. Diese bieten für Praktikanten den Vorteil, direkt an der Front mitarbeiten zu können. „Eine gehörige Portion Start-up-Spirit und Fun gibt’s obendrein“, meint Michael Hurnaus, CEO bei tractive. FH-Student David Michlmayr konnte bei LineMetrics einen Einblick in die Start-up-Welt erhalten: „Ich habe gelernt, dass es hier keine festgefahrenen Abteilungen gibt. An einem Tag bin ich Programmierer, am nächsten unterstütze ich im Marketing und dann bin ich Gestalter. Ich find’s geil.“

Karriere-Sprungbrett Praktikum

Praktika können sich für Schüler und Studenten oft lohnen und Karrieretüren öffnen. Mehrere Praktikanten gaben an, gerne weiterhin für das Unternehmen zu arbeiten. So wurden einige Sommerjobs verlängert, unter anderem bei Tailored-Apps. Dem Wiener Startup indoo.rs wird Thomas Wagner darüber hinaus als Teilzeit-Mitarbeiter erhalten bleiben.

Das Feedback ist auch auf Unternehmensseite durchwegs positiv. „Wir freuen uns über jungen Elan und den Blick über den eigenen Tellerrand, um neue Wege für Ideen zu schaffen“, meint Raphaela Pernold von Cenarion. Reinhold Baudisch, Geschäftsführer bei durchblicker.at, pflichtet ihr bei: „Auch unser Team profitiert von der spannenden Zusammenarbeit mit den futurezone-Praktikanten. Sie bringen wertvollen Input.“