© Reuters/LUCY NICHOLSON

Raubüberfall

Mehrere Uber-Fahrer in Los Angeles überfallen

Der Fahrtdienst Uber hat sich mit seiner rigorosen Expansion viele Feinde in Europa und den USA geschaffen, doch nun sehen sich Uber-Fahrer einer größeren Gefahr als Demonstranten ausgesetzt. PandoDaily berichtet, dass mehrere Uber-Fahrer in Los Angeles bestellt und anschließend ausgeraubt wurden, oftmals mit vorgehaltener Waffe.

Da die Bezahlung der Fahrer über Uber abgewickelt wird und diese meist kein Bargeld mit sich führen, wurde ihnen lediglich das Smartphone gestohlen. Der Austausch des Smartphones dauert jedoch mehrere Tage, in denen die Fahrer keine Fahrten durchführen können. In zumindest einem Fall wurde zudem einem Fahrer das Auto gestohlen.

Taxi-Unternehmen werden verdächtigt

Die befragten Fahrer vermuten, dass Taxi-Unternehmen hinter den Überfällen stecken, da sie ihr Geschäft bedroht sehen. Diese Theorie wird laut PandoDaily auch von einigen Ermittlern der Polizei vertreten, da es sich die Räuber offenbar zum Ziel gesetzt haben, weitere Fahrten zu verhindern. Im Gegensatz zu Taxi-Unternehmen will sich Uber keinen Regulierungen der Taxi-Branche unterwerfen. Eine ähnliche Problematik herrscht auch in Europa.

Hat dir der Artikel gefallen? Jetzt teilen!

Kommentare