Digital Life
05.01.2015

Nest wird mit 15 neuen Partnern Heimautomations-Zentrale

Googles smarter Thermostat Nest kommuniziert nun mit Leuchten, Türschlössern, Kühlschränken, Musikanlagen, Weckern und der Feuerwehr.

Google hat angekündigt, 15 neue Partner für seinen smarten Thermostat Nest im Zuge seines "Works with Nest"-Programmes gewonnen zu haben, berichtet VentureBeat. Nest baut damit seine Fähigkeiten als Heimautomations-Zentrale massiv aus. Unter anderem kommuniziert Nest mit unterschiedlichen Geräten, um Bewohner vor Rauch oder Kohlenmonoxid zu warnen. Außerdem werden irrtümlich angelassene Herde abgestellt, wenn Bewohner die Wohnung verlassen oder die Heizung wird automatisch angestellt, wenn Bewohner nach Hause kommen.

Wie Gizmodo aufgelistet hat, kommunizieren eine Vielzahl neuer Geräte auf unterschiedliche Weise mit Nest. Teilweise werden auch Funktionen kombiniert. Wird etwa ein zu hoher Kohlenmonoxid-Gehalt in der Wohnung festgestellt, können Philips Hue Glühbirnen zu blinken beginnen, während der Telefondienst Ooma einen automatischen Notruf absetzt.

Geräte die außerdem neuerdings mit Nest kommunizieren sind: Kühlschränke von LG, Türschlösser von August und Kevo, smarte Fahrzeuge, smarte Steckdosen, Wecker von Withings, Ventilatoren von Big Ass Fans oder Ladegeräte von Chargepoint.