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Cyber Security Challenge Österreichisches Hacker-Nationalteam ist Europameister.

Jedes Team stellte insgesamt zehn Teilnehmer - fünf Schüler und fünf Studenten
Jedes Team stellte insgesamt zehn Teilnehmer - fünf Schüler und fünf Studenten - Foto: Matthias Käser
Österreich hat zum zweiten Mal in Folge die European Cyber Security Challenge gewonnen. Dieses Mal wurde das Teilnehmerfeld stark vergrößert.

Österreich ist Europameister - zumindest im Hacken. Das Team Austria konnte die European Cyber Security Challenge gewinnen, die dieses Jahr in der Schweiz stattfand. Das österreichische Team konnte damit seinen Titel verteidigen. Bereits bei der ersten Auflage des Wettbewerbs blieb man vor Deutschland und der Schweiz. Insgesamt gab es sechs teilnehmende Teams, unter anderem aus England, Spanien und Rumänien.

Bundesheer-Talente

„Das Niveau aller Teams war außergewöhnlich hoch. Unsere Teilnehmer haben eine tolle Leistung gezeigt und das Ruder nach Rückstand durch eine herausragende Präsentation herumgerissen“, so Paul Karrer, Vorstand der Cyber Security Austria. Das Nationalteam wurde im Rahmen der nationalen Cyber Security Challenge Austria aus den je fünf besten Schülern und Studenten zusammengestellt. Im Rahmen des Wettbewerbs sollen Nachwuchstalente gefunden werden, die das Bundesheer bei der Abwehr von Cyber-Angriffen unterstützen.

Im Rahmen des Wettbewerbs müssen verschiedene Aufgaben gelöst werden, die mit Punkten belohnt werden. Wer die meisten Punkte sammelt, gewinnt den Wettbewerb. Die Sieger wurden bereits am Donnerstag in Bern ausgezeichnet und bekamen dort Gelegenheit, Kontakte zu den Innenministerien der teilnehmenden Länder zu knüpfen.

(futurezone) Erstellt am 23.10.2015, 07:54

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