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Robotik Polen dominiert RobotChallenge 2013.

Foto: Leyla Jafarmadar
Bei der zehnten Auflage des größten Roboter-Wettbewerbs Europas gewinnt Polen die Nationenwertung mit zehn Medaillen. Platz zwei geht an Russland, Platz drei an Lettland. Österreich folgt mit zwei Goldmedaillen, einer Silbernen und einer Bronzenen auf Platz vier.

2013 traten insgesamt 399 Roboter aus 23 verschiedenen Ländern bei der RobotChallenge in der Wiener Aula der Wissenschaften an. In 15 Disziplinen kämpften sie am vergangenen Wochenende um die Wette. Unter anderem ging es im Sumoringen, Wettrennen und in der Luft um Bestleistungen.

Wie bereits im Vorjahr gewann das oberösterreichische Team der FH Wels mit der Flugdrohne "Flying Dutchman" das semiautonome Air Race, ein Studenten-Team aus Baden konnte die Disziplin "Line Follower Enhanced", bei dem rennfahrende Roboter einen Hindernisparcours meistern müssen, für sich gewinnen.

Der Wettbewerb findet seit 2004 statt und soll vor allem junge Leute für Technik begeistern. Veranstaltet wird die RobotChallenge von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung.

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(futurezone) Erstellt am 25.03.2013, 07:00

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