Digital Life
24.04.2016

Premiere für bewaffneten Kampfsport mit Hightech-Rüstungen

"Unified Weapons Master" nennt sich eine Kampfsport-Liga, bei der sich die Kontrahenden mit Schwertern und Stöcken vermöbeln. Hightechrüstungen sollen schützen.

Im neuseeländischen Wellington haben vor kurzem erstmals Experten im bewaffneten Nahkampf unter Wettkampfbedingungen die Rüstungen getestet, mit denen sich die Kämpfer der "Unified Weapons Master"-Liga künftig vor Verletzungen schützen wollen, berichtet stuff.co.nz.

Die Waffen, die bei diesem Test zum Einsatz kommen, sind echt, aber stumpf. Durch die Rüstungen aus Kevlar und Kohlefaser sollen Schläge mit voller Kraft möglich sein, ohne dass der Gegner verletzt wird. In den Panzerungen sind Sensoren verbaut, die den Zuschauern bei künftigen Kämpfen zeigen sollen, ob ein Schlag ohne Rüstung zu Knochenbrüchen oder anderen Verletzungen geführt hätte. Wann die ersten offiziellen Kämpfe stattfinden sollen, ist noch nicht bekannt.