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Geste Rettungsaktion mit Tesla: Elon Musk will Schaden bezahlen.

Der Tesla Model S des bayrischen Helfers wurde bei der Rettungsaktion leicht beschädigt
Der Tesla Model S des bayrischen Helfers wurde bei der Rettungsaktion leicht beschädigt - Foto: REUTERS/ELIJAH NOUVELAGE
Ein Deutscher stoppte ein anderes Fahrzeug, dessen Fahrer bewusstlos wurde, mit seinem Tesla. Nun will Tesla-Chef Elon Musk für den entstandenen Schaden aufkommen.

Tesla-Chef Elon Musk springt einem bayerischen „Auto-Helden“ zur Seite, der am Dienstag mit einem waghalsigen Manöver ein über die Autobahn Nürnberg-München (A9) schlingerndes Auto gestoppt hat. Der US-Unternehmer will den dabei ramponierten Wagen des 41-jährigen Autofahrers aus Garching bei München kostenlos reparieren lassen. Das teilte Musk über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.

 

Eine nette Geste, die wohl eigentlich gar nicht notwendig wäre. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, müsste die Versicherung des Unfallopfers für den Schaden aufkommen, wenn es sich um  einen sogenannten „Aufopferungsfall“ handle. Der Lenker des ins Schlingern geratenen Fahrzeugs hatte aus gesundheitlichen Gründen die Kontrolle verloren. Der 41-Jährige bremste das führerlose Auto aus, indem er es auf sein Elektroauto auffahren ließ. Danach leistete er dem Mann in dem anderen Fahrzeug Erste Hilfe.

(apa,dpa) Erstellt am 16.02.2017, 14:16

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