Fisch-Farmen könnten in Südkorea künftig vermehrt mit Elektro-Schiffen betreut werden

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Elektromobilität
01/13/2014

Südkorea fördert elektrische Schiffe

Um Energiekosten und Treibstoffemissionen zu reduzieren fördert die südkoreanische Regierung den Bau kleiner Elektro-Schiffe für Fischfarmen.

Die südkoreanische Regierung will 1,2 Milliarden Won (830.000 Euro) investieren, um 40 Schiffe mit Elektroantrieb bauen zu lassen, die pro Stück 50 Millionen Won (34.600 Euro) kosten. Die Produktionskosten der Schiffe betragen laut der Nachrichtenagentur Yonhap nur ein Zehntel eines Schiffs vergleichbarer Größe mit Verbrennungsmotor. Entwickelt wurden die Elektro-Schiffe von der Regierung und der Universität von Ulsan. Sie können nur fünf Knoten schnell fahren und sind auch in ihrer Reichweite Schiffen mit herkömmlichen Motoren unterlegen. Daher werden die Schiffe nur in Küstennähe oder in Binnengewässern eingesetzt.

Die Förderung alternativer Schiffsantriebe ist eine von mehreren Maßnahmen der Regierung, den Energieverbrauch des Landes zu senken. Wie ZDNet berichtet, mussten im Vormonat zwei Kernreaktoren heruntergefahren werden. Bürogebäude dürfen in Korea nun nicht mehr unter 26 Grad abgekühlt werden. Geschäften ist es verboten, ihre Türen offen stehen zu lassen.

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