Digital Life 26.01.2017

Trump ist Top-Resultat bei bösen Twitter-Suchbegriffen

Die Twitter-Gemeinde verschont Donald Trump auch nach seinem Amtsantritt als US-Präsident nicht © Bild: AP/Pablo Martinez Monsivais

Der neue US-Präsident taucht als erster Vorschlag auf, wenn man auf Twitter nach Wörtern wie "asshole", "racist", "dickhead", "golden showers" oder "tiny hands" sucht.

Wie Gizmodo in einem ausführlichen Artikel berichtet, wird dem neuen US-Präsidenten Donald Trump eine zweifelhafte Ehre auf Twitter zuteil. Diverse unrühmliche Suchbegriffe fördern Trump als bestplatziertes Ergebnis zutage. Unter den Begriffen befinden sich etwa "asshole", "fascist", "bigot" oder "racist". Aber auch bei der Suche nach "Putin" wird Trump als topgereihte Person vorgeschlagen. Wie weitere Nachforschungen von Lesern ergaben, werden auch die Anfragen nach "dickhead", "asshat", "golden showers" oder "tiny hands" entsprechend beantwortet.

Twitter gibt zum Zustandekommen dieser Assoziationen keinen Kommentar ab. Gizmodo schließt nicht aus, dass die Suchergebnisse das Resultat von geschickter Suchmaschinenoptimierung von Trump-Gegnern sind. Da Donald Trump selbst sehr aktiv auf Twitter ist, wird ihm der Umstand, dass seine Person mit diversen Begriffen verknüpft wird, nicht verborgen bleiben. Der US-Präsident realisierte zuletzt sehr schnell, dass das US National Parks Service Bilder verbreitete, die die vergleichsweise überschaubare Menschenmenge während seiner Angelobung zeigten. Trump war angeblich nicht sehr amüsiert darüber.

( futurezone ) Erstellt am 26.01.2017