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Digital Life
10/18/2016

UPC erhöht ab 1. 1. 2017 die Preise

Laut einer UPC-Kundeninformation erfordern „laufende Investitionen“ eine Preiserhöhung ab 2017. Die Tarife werden um bis zu 2,50 Euro teurer.

UPC hat auf seiner Website eine Kundeninformation veröffentlicht, die auf eine bevorstehende Preiserhöhung hinweist. „Der Gesamtpreis für Ihr Produkt wird ab dem 1. Jänner 2017 automatisch angepasst. Die individuellen Veränderungen werden Ihnen in einem persönlichen Informationsschreiben bis Ende November 2016 zugestellt.“

Auch eine Erklärung für die bevorstehende Preiserhöhung wird mitgeliefert: „Die laufenden Investitionen erfordern es leider, unsere Entgelte geringfügig anzupassen.“ Welche Produkte genau betroffen sind, ist noch nicht bekannt. Laut UPC werden die monatlichen Entgelte von 0,40 Euro bis 2,50 Euro angepasst.

Sonderkündigungsrecht

Je nach Produkt gibt es bei UPC eine Mindestvertragsdauer von zwölf bis 24 Monaten. Da es sich bei der Preiserhöhung um eine „nicht ausschließlich begünstigende Vertragsänderung“ handelt, steht Kunden ein Sonderkündigungsrecht zu, mit dem sie schon vor Ablauf der Mindestvertragsdauer kündigen können.

Kunden, die davon Gebrauch machen wollen, bietet UPC üblicherweise Preisnachlässe an. Bisher war dies ein „Stammkundenrabatt“ bzw. „Treuebonus“ von 5 Euro pro Monat. Ob dieser Rabatt Kunden bei der aktuellen Preiserhöhung auch angeboten wird, ist nicht bekannt.

UPC hat seit 2013 jährlich die Preise erhöht. Je nach Produkt, Tarif und Paket lagen die Preiserhöhungen für Bestandskunden zwischen 0,70 Cent und zwei Euro.