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Digital Life

US-Abgeordneter gab Wahlkampfgelder für Steam-Spiele aus

Die Anklageschrift umfasst insgesamt 47 Seiten. Darin ist davon die Rede, dass der republikanische Abgeordnete Duncan Hunter ingesamt 250.000 Dollar an Wahlkampfgeldern für private Zwecke verwendet haben soll. Mehr als 1500 Dollar davon sollen in Einkäufe auf der Spiele-Plattform Steam geflossen sein.

Dem Sohn angelastet

Die hatte der Republikaner zunächst seinem Sohn angelastet, der dafür irrtümlich eine Kreditkarte seines Wahlkampfteams verwendet haben soll. Dem Versprechen das Geld zurückzuzahlen kam die Familie des Volksvertreters aber nicht nach. Stattdessen machte sie bei der Bank eine betrügerische Abbuchung geltend, wie Ars Technica berichtet.

Videospiele sind aber ein vergleichsweise kleiner Posten auf der Liste der missbrauchten Wahlkampfgelder. Hunter gönnte sich damit auch Urlaube, Kleidungsstücke und eine Zahnbehandlung.

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