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Fotografie Verleih zeigt durch Sonnenfinsternis zerstörte Kameras.

Auch mit selbst gebastelten Filtern kann man seine Fotoausrüstung vor der Sonne schützen
Auch mit selbst gebastelten Filtern kann man seine Fotoausrüstung vor der Sonne schützen - Foto: APA/AFP/JOHAN ORDONEZ
Die Firma Lens Rentals warnte Fotografen vor Schäden durch direkte Sonneneinstrahlung. Die Sonnenfinsternis in den USA ließ viele Fotografen aber jede Vorsicht vergessen.

Wird eine Kamera direkt auf die Sonne gerichtet, kann dies im Inneren einigen Schaden anrichten. Was genau passieren kann, das zeigt nun Lens Rentals, ein Verleih für Kameras und Objektive, auf seiner Webseite. Geschmolzene Blenden, durchlöcherte Verschlüsse und verbrannte Sensoren sind das Resultat allzu unvorsichtigen Umgangs mit der Ausrüstung angesichts der ersten totalen Sonnenfinsternis in den USA seit 1979. Am 21. August konnte man das seltene astronomische Ereignis in mehreren US-Bundesstaaten beobachten. Für Fotos der verdeckten Sonne wurde auch bei Lens Rentals kräftig zugeschlagen.

"Es gab großen Enthusiasmus, dieses Naturschauspiel mit der besten Kameraausstattung einzufangen", schreibt das Unternehmen. "Bei all der Aufregung gab es eine Reihe an Warnungen. Warnungen, dass dieses Ereignis deine Kamera, dein Objektiv und deine Augen beschädigen kann, wenn du keinen ausreichenden Schutz hast." Sonnenfilter wurden aber nicht von allen Kunden des Unternehmens benutzt, wie Fotos der angerichteten Schäden beweisen.

(futurezone) Erstellt am 04.09.2017, 14:47

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