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Bericht

Xing will 20.000 Fake-Profile löschen

Das mehrheitlich dem deutschen Burda-Verlag gehörende soziale Netzwerk Xing hat laut einem Spiegel-Bericht herausgefunden, dass Unbekannte 20.000 gefälschte Profile in seinen Kundenstamm geschmuggelt haben. Die Profile sind allesamt detailliert ausgefüllt, etwa mit Adressen, die auf kleine Städte in Deutschland verweisen.

Die Accounts wurden anscheinend von verschiedenen IP-Adressen erstellt. Wer die Profile angelegt hat, ist unklar. Es wird spekuliert, dass es sich um ein Forschungsprojekt oder um einen Manipulationsversuch handeln könnte. Xing hat angekündigt, die falschen Profile löschen zu wollen.

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