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PR-Aktion Zuckerberg entschuldigt sich für VR-Ausflug nach Puerto Rico.

Mark Zuckerberg
Mark Zuckerberg - Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/DREW ANGERER
Der Facebook-Chef wollte durch seinen Virtual-Reality-Besuch Empathie erzeugen, wurde aufgrund der Aktion aber als "herzloser Milliardär" bezeichnet.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat sich für den als geschmacklos kritisierten virtuellen Ausflug in das von einem Hurrikan verwüstete Puerto Rico entschuldigt. Er habe demonstrieren wollen, wie man mit virtueller Realität zeigen könne, was in anderen Teilen der Welt passiert.

Außerdem habe er über Facebooks Hilfe beim Wiederaufbau berichten wollen. Das sei nicht ausreichend deutlich geworden, schrieb Zuckerberg in einem Kommentar zu dem VR-Video am Mittwoch. Er entschuldige sich bei allen, die das beleidigt habe.

Zuckerberg hatte sich mit Hilfe seines Virtual-Reality-Headsets Oculus Rift auf eine virtuelle Reise begeben, auch auf die von einem Hurrikan verwüstete Karibikinsel. Sein sprach dabei mit einer Mitarbeiterin über Facebooks neue Partnerschaft unter anderem mit dem amerikanischen Roten Kreuz - vor dem Hintergrund überfluteter und zerstörter Straßen.

(APA) Erstellt am 11.10.2017, 15:53

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