Netzpolitik
15.10.2015

AK Vorrat bittet um Spenden

Der österreichische Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) will 200 Fördermitglieder gewinnen.

Die erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung und eine Kampagne gegen das geplante Staatsschutzgesetz, die bislang von rund 17.000 Personen unterzeichnet wurde, sind nur zwei Projekte, die der AK Vorrat in den vergangenen Jahren umgesetzt hat. Ein Handlungskatalog zur Evaluierung der Anti-Terrorgesetze ist in Arbeit und soll Ende des Jahres vorliegen.

„Wir haben uns von einer Kampagnenorganisation, die nur ein Thema hatte, zu einer Institution entwickelt, die nachhaltig für die Einhaltung von Bürgerrechten im Internet eintritt“, sagt AK-Vorrat-Geschäftsführer Thomas Lohninger. „Das wollen wir im nächsten Jahr weiterführen und dafür brauchen wir vor allem auch finanzielle Mittel.“ Ziel des Vereins ist es 200 Fördermitglieder zu gewinnen, um mittel- und langfristig planen zu können. Interessierte finden unter spenden.akvorrat auch weitere Unterstützungsmöglichkeiten vor.