Schweizer Schwerverbrecher sollen zwangsweise Chips verpasst bekommen

© Reuters/KIM KYUNG-HOON

Schweiz
09/25/2013

Chip-Implantate für Schwerverbrecher gefordert

21 Nationalräte schlagen vor, Personen, die wegen Mord, Totschlag, Vergewaltigung oder ähnlichem verurteilt wurden, zwangsweise elektronische Chips implantieren zu lassen.

Als abschreckende Wirkung auf potenzielle Wiederholungstäter sollen Schwerverbrecher in der Schweiz künftig einen elektronischen Chip implantiert bekommen, fordert Celine Amaudruz von der Schweizer Volkspartei. Die Nationalrätin beruft sich dabei auf Erkenntnisse der forensischen Psychologin Henriette Haas, berichtet die Neue Zürcher Zeitung. 20 weitere Abgeordnete haben den Vorschlag von Amaudruz mitunterzeichnet.

Die 21 Nationalräte fordern weiters, dass Verurteilte nicht vorzeitig entlassen werden und sich nach Verbüßung ihrer Haftstrafe regelmäßig bei der Strafvollzugsbehörde melden sollen. Alle Maßnahmen zusammen sollen die Rückfallgefahr minimieren.

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