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Netzpolitik

Hillary Clinton kämpft mit dem Internet

Hillary Clinton, Favoritin für die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei in den USA, ist erst noch auf dem Weg zum Computer-Freak. Im Jahr 2012 hatte die heute 67-Jährige einen Mitarbeiter noch schriftlich fragen müssen, wie man einen "Smiley" in einer E-Mail kreiert. Das geht aus E-Mails Clintons hervor, die das US-Außenministerium veröffentlicht hat.

Die frühere Außenministerin und derzeitige Präsidentschaftsbewerberin wird von politischen Gegnern angegriffen, weil sie in ihrer Amtszeit im State Department für dienstlichen E-Mail-Verkehr einen privaten und damit möglicherweise nicht ausreichend sicheren Server genutzt hatte.

In einer anderen der 7.000 veröffentlichten E-Mails fragt die damalige Außenministerin über die Social-Media-Plattform LinkedIn: "Wie funktioniert das?" In einer weiteren E-Mail offenbarte die Politikerin, dass sie ihr Passwort für ein Abo der "New York Times" vergessen hat.

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