Föerderung
03/30/2012

US-Regierung: 200 Mio. Dollar für "Big Data"

Auswertung großer Datenbestände auch zu Sicherheitszwecken

Am Donnerstag hat die Obama-Administration bekannt gegeben, 200 Millionen US-Dollar in ein Forschungs- und Entwicklungs-Programm für "Big Data" stecken zu werden. Ziel ist, neue Auswertungsmethoden für große Datenbestände zu entwickeln, etwa von unstrukturierten Textinformationen oder von Nachrichtenverkehr. Beteiligt an dem Programm sind verschiedene Ministerien und US-Behörden: Die DARPA etwa (Defense Advanced Research Projects Agency) wird dafür mit 25 Mio. US-Dollar pro Jahr gefördert.

Die Auswertung dieser Daten sollen etwa biomedizinischer und Umweltforschung, dem Bildungswesen sowie der nationalen Sicherheit zugute kommen. Die Privatwirtschaft und Universitäten können sich dem Programm anschließen, wie es in einem Blogeintrag von Tom Kalil dem OSTP-Direktor ("White House Office of Science and Technology Policy") des Weißen Hauses heißt.

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