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09.03.2012

185.000 iPads in Österreich verkauft

Das Marktforschungsinstitut IDC hat Zahlen für Österreich veröffentlicht.

Die Post-PC-Ära wird langsam Wirklichkeit: Apple hat seit dem Österreich-Start des iPad-Tablets im Juli 2010 rund 185.000 Geräte abgesetzt und 2011 die Verkäufe sogar mehr als verdoppelt. Hierzulande wurden 2010 rund 54.000 iPads verkauft und 2011 rund 131.000 Stück, erklärte das US-Marktforschungsunternehmen IDC auf Anfrage. Laut den Marktforschern wurden allein 46.000 iPad 2 im vierten Quartal 2011 verkauft. Apple wollte auf Anfrage keine konkreten Zahlen zu Österreich nennen. „Möglicherweise sind die Zahlen noch höher sein, weil iPads im Ausland gekauft wurden. Dies sei aber ummöglich zu verfolgen“, hieß es von IDC.

Nachfolger angekündigt
Der US-Elektronikkonzern hat vergangenen Mittwoch die dritte Generation seines iPad-Tablets vorgestellt. Das Gerät bekommt unter anderem einen deutlich verbesserten Bildschirm, einen schnelleren Prozessor, kann Video in voller HD-Auflösung aufnehmen und unterstützt den noch schnelleren Datenfunk-Standard LTE. Der „Datenturbo“ ist aber in Österreich und Deutschland nicht verfügbar, weil die Mobilfunker eine andere LTE-Frequenz verwenden. Der Österreich-Start für das neue iPad ist für den 23. März vorgesehen.

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