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11.08.2014

Airdog: Selfie-Kamera für Extremsportler

Die im Juli gestartete Kickstarter Campagne für den "AirDog", eine fliegende Halterung für GoPro-Kameras, mit der sich Extremsportler selber filmen können, ist beendet

Wie die futurezone berichtet hat, startete ein lettisches Unternehmen im Juli eine kickstarter Campagne für den "AirDog". Die Campagne ist erfolgreich zu Ende gegangen und der AirDog kann ab sofort vorbestellt werden. Lieferbereit soll die Drohne im Dezember 2014 sein. Laut BBC werden Prototypen in Lettland mithilfe von 3-D-Druckern hergestellt.

Wer sich selbst beim Wakeboarden, Schifahren oder Surfen filmen wollte, war bisher immer auf eine zweite Person angewiesen, die das Video macht. Diese Marktlücke erkannten Janis Spogis und Edgars Rozentals, die bereits seit längerem in der Drohnen-Branche tätig und selber große Extremsport-Fans sind. Das Ergebnis: AirDog - eine faltbare, fliegende Halterung für eine GoPro Kamera.

Airdog: Der Kameramann zum mitnehmen

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AirDog

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Mithilfe von vier Propellern hält sich die Drohne in der Luft und fliegt dem Besitzer automatisch nach. Dabei zeichnet die angebracht GoPro Kamera jede Bewegung auf. Gesteurt wird der AirDog durch einen GPS Sender, den man entweder am Handgelenk tragen oder auf einem Helm anbringen kann. Die Kamerahalterung ist dabei so gebaut, dass die Videos stabilisiert und nicht verwackelt sind.

Neben dem am Handgelenk angebrachten Sender, ist es auch möglich die Kamera über eine Smartphone-App zu steuern. Dadurch ist es möglich nicht nur den Abstand des AirDog vom Objekt zu ändern sondern auch den Winkel und viele andere Kameraeinstellungen.